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Essentials: Neurodivergenz
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Autoren
Anne Heintze
Harald Heintze
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Der einzige Ort, an dem Neurodivergenz nicht erklärt werden muss – hier wird sie gefeiert, verstanden und zur Quelle deiner größten Stärke gemacht. Für alle Menschen, die anders besonders sind.
„Frau Heintze, haben Sie einen IQ-Test gemacht?“
Warum ein IQ-Test nur eine Momentaufnahme deiner Intelligenz zeigt und wann er dir trotzdem weiterhelfen kann.
Vielleicht hast du schon einmal einen IQ-Test gemacht und dich gefragt, was die Zahl am Ende eigentlich über dich aussagt. Oder du überlegst, dich testen zu lassen, weil du schon lange eine Hochbegabung bei dir vermutest. In diesem Artikel erzähle ich dir, warum meine eigenen Ergebnisse um 16 Punkte auseinanderliegen und weshalb mich das völlig entspannt lässt. Du erfährst, was ein IQ-Test misst, warum Ergebnisse schwanken können und wann sich eine Testung für dich trotzdem lohnt.
„Haben Sie einen IQ-Test gemacht? Wie hoch ist denn Ihr Intelligenzquotient? Sind Sie selbst auch hochbegabt? Als Expertin für hochbegabte Erwachsene müssten Sie das doch sein, oder nicht?“ Solche Fragen stellen mir Journalisten in Interviews immer wieder.
Meine Antwort lautet dann meistens: „Ich kann Ihnen nicht sagen, ob ich HEUTE hochbegabt bin. Zwar habe ich gut geschlafen und beste Laune, aber man kann ja nie wissen.“ Das klingt kokett, ist aber ernst gemeint. Im Laufe meines Lebens habe ich sechs bis sieben IQ-Tests gemacht: den ersten mit fünf Jahren zur Einschulung, weitere in Einzeldiagnostik und zwei bei Mensa. Meine Ergebnisse liegen zwischen 126 und 142.
Tja. Und nun? Bin ich es heute oder eher nicht? Mir ist das, ehrlich gesagt, völlig egal. Diese Gelassenheit wünsche ich auch dir, falls du gerade mit einer Zahl haderst, die dir jemand auf ein Blatt Papier geschrieben hat.
Spannend finde ich übrigens, dass mich Klienten im Coaching nur sehr selten nach meinem IQ gefragt haben. Vielleicht, weil sie längst ahnen, dass diese Zahl weniger über einen Menschen verrät, als viele glauben. Die Frage nach dem IQ kommt meist von der Presse oder aus Internetforen.
Kurz gesagtEin IQ-Test ist eine Momentaufnahme ausgewählter Denkfähigkeiten, kein Urteil über deinen Wert oder dein Potenzial. Ergebnisse können je nach Tagesform, Testverfahren, Übung und Testsituation um mehrere Punkte schwanken, gerade rund um die Hochbegabungsgrenze von IQ 130. Ein seriöser Einzeltest bei einer psychologischen Fachperson kann dir wertvolle Hinweise geben, besonders bei spät erkannter Hochbegabung. Deine Persönlichkeit, deine Werte und deine anderen Intelligenzformen bildet er dagegen kaum ab. |
Was misst ein IQ-Test eigentlich?
Ein IQ-Test ist ein standardisiertes psychologisches Verfahren, das ausgewählte kognitive Fähigkeiten misst und dein Ergebnis zu einer Vergleichsgruppe gleichen Alters ins Verhältnis setzt. Der Durchschnitt liegt bei 100, die Standardabweichung bei den meisten Tests bei 15 Punkten. Als hochbegabt gilt nach der gängigen Definition, wer einen IQ von 130 oder mehr erreicht, also zwei Standardabweichungen über dem Mittelwert liegt. Das trifft statistisch auf etwa 2 Prozent der Bevölkerung zu.
Gemessen werden dabei vor allem logisch-mathematisches Denken, sprachliches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Das ist eine ganze Menge. Zugleich ist es nur ein Ausschnitt dessen, was Intelligenz ausmacht.
Die Kritik daran ist nicht neu. Schon lange wird bemängelt, dass das Konstrukt Intelligenz selbst gar nicht eindeutig definiert ist. Körpergröße, Gewicht oder Muskelkraft lassen sich objektiv messen. Intelligenz dagegen ist ein Begriff, über dessen genaue Bedeutung die Forschung bis heute diskutiert. Genau diese Haltung teile ich. Ein IQ-Test misst genau das, was er misst. Was du kannst, reicht weit darüber hinaus.
Warum dein IQ-Ergebnis schwanken kann
Ob ich heute hochbegabt bin oder nicht, weiß ich nie genau. Vielleicht habe ich ausreichend geschlafen, bin stressfrei in den Tag gestartet, habe das Richtige gegessen und meine Synapsen schlagen Funken. Sind die Voraussetzungen weniger günstig, erreiche ich den Grenzwert von 130 womöglich nicht. Dann eben nicht.
Jeder IQ-Wert ist ein Messwert mit Unschärfe. Seriöse Testverfahren geben deshalb neben der Zahl ein Konfidenzintervall an, also einen Bereich, in dem dein tatsächlicher Wert mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt. Bei vielen Tests umfasst dieser Bereich mehrere Punkte nach oben und unten. Ein Ergebnis von 127 und eines von 133 können also für dieselbe Person stehen.
Dazu kommt: Verschiedene Tests messen Verschiedenes. Ich habe mit Klienten erlebt, dass sie im MWT-B, einem Wortschatztest, im Hochbegabtenbereich lagen, im I-S-T 2000 R aber im Bereich der Normalbegabung. Welches Ergebnis stimmt denn nun? Beide, jedes für sich. Sie beantworten schlicht unterschiedliche Fragen.
Auch Übung spielt eine Rolle. Eine große Metaanalyse von Scharfen, Peters und Holling (2018) mit 122 Studien und über 150.000 getesteten Personen zeigt: Wer einen kognitiven Leistungstest wiederholt, schneidet im Schnitt besser ab. Die Zuwächse halten bis zur dritten Testung an, danach bleiben die Werte stabil. Natürlich katapultiert Übung niemanden von einem IQ von 80 auf 120. Rund um die willkürlich gesetzte Grenze von 130 kann Übung aber genau den Unterschied zwischen „hochbegabt“ und „nicht hochbegabt“ ausmachen.
Die Umstände einer Testung zählen mit
Ich kenne einen Mann, der als zehnjähriger Junge getestet wurde, weil er in der Schule auffiel. Vorher hatte man ihm erklärt, was auf dem Spiel stand: Förderschule oder nicht. Er stand unter enormem Druck. Sein Ergebnis: IQ 90.
Es folgten zwölf Jahre mit Ritalin, damit er „beschult“ werden konnte. Mit 22 Jahren setzte er das Medikament ab und ließ sich erneut testen. Sein Ergebnis diesmal: IQ 135.
Fünfundvierzig Punkte Unterschied. Natürlich liegt zwischen beiden Tests ein ganzes Stück Entwicklung. Trotzdem zeigt diese Geschichte, wie stark die Umstände einer Testung das Ergebnis prägen können. Die Forschung stützt das: Eine Metaanalyse von von der Embse und Kollegen (2018), die Studien aus 30 Jahren auswertete, fand einen durchgängig negativen Zusammenhang zwischen Prüfungsangst und Testleistung.
Angst, Druck und das Gefühl, dass viel vom Ergebnis abhängt, sind schlechte Bedingungen für klares Denken. Gerade sensible Menschen, die Erwartungen ihres Umfelds besonders intensiv wahrnehmen, kennen das gut. Wenn du dich also an einen Test erinnerst, der „schlecht“ ausgefallen ist, darfst du dich fragen: Unter welchen Bedingungen habe ich ihn eigentlich gemacht?
Was ein IQ-Test über dich offenlässt
Wie bei bestimmten anderen Körperteilen kommt es bei der Intelligenz weniger auf die Größe an als darauf, was man damit macht. Ich sage diesen Satz gern mit einem Augenzwinkern. Er trifft trotzdem den Kern.
Viele Facetten deiner Persönlichkeit liegen außerhalb dessen, was der IQ erfasst: deine individuellen Maßstäbe, deine Werte und Visionen, deine Motive, deine Kreativität, dein Einfühlungsvermögen. Auch über Lebenserfolg und Zufriedenheit sagt er weniger aus, als oft angenommen wird. Eine Metaanalyse von Strenze (2007) zeigt zwar, dass Intelligenz mit Bildungserfolg (r = 0,56) und beruflichem Status (r = 0,43) zusammenhängt. Beim Einkommen ist der Zusammenhang jedoch schwach (r = 0,20) und ein großer Teil dessen, was ein gelingendes Leben ausmacht, bleibt durch den IQ unerklärt.
Dazu kommt die Geschichte der Tests. Alfred Binet entwickelte 1905 gemeinsam mit Théodore Simon den ersten Intelligenztest, um Schulkinder mit Förderbedarf zu erkennen. Heutige Verfahren sind deutlich weiterentwickelt. Ihre Grundlogik ist gleich geblieben: Sie prüfen, wie schnell und sicher du bestimmte Aufgaben unter festgelegten Bedingungen löst. Was dich als Mensch bewegt und antreibt, liegt außerhalb ihres Messbereichs.
Intelligenz hat viele Gesichter
Oft wird vergessen, dass alle gängigen IQ-Tests nur Teilbereiche der Intelligenz abbilden, vor allem die logisch-mathematische, die sprachliche und die bildlich-räumliche. Der Entwicklungspsychologe Howard Gardner hat schon 1983 mit seiner Theorie der multiplen Intelligenzen beschrieben, dass Menschen auf sehr unterschiedliche Weise intelligent sein können: musikalisch, körperlich, sozial, naturkundlich oder im Umgang mit sich selbst.
Diesen Gedanken habe ich weitergeführt. Im Artikel Über 20 Intelligenzformen: Warum dein IQ-Test nur einen Bruchteil deiner Begabung zeigt beschreibe ich, welche Formen von Intelligenz mir in meiner Arbeit mit HOCHiX-Menschen begegnen. Spannend ist auch die Unterscheidung des Psychologen Raymond Cattell zwischen fluider und kristalliner Intelligenz, also zwischen der Fähigkeit zum Lösen neuer Probleme und dem Wissen, das du im Laufe deines Lebens ansammelst. Mehr dazu liest du in Zwei spannende Intelligenzformen: Kristalline und fluide Intelligenz.
Selbst beim Begriff Hochbegabung herrscht keine Einigkeit. Es gibt zahlreiche Hochbegabungsmodelle. Das Drei-Ringe-Modell von Joseph Renzulli etwa versteht Hochbegabung als Zusammenspiel von überdurchschnittlichen Fähigkeiten, Kreativität und Engagement. Das Münchner Hochbegabungsmodell von Kurt Heller bezieht zusätzlich Persönlichkeit und Umwelt ein. Fest steht: Es gibt unterschiedliche Arten von Hochbegabung und keine einzelne Zahl wird ihnen allen gerecht. Einen guten Überblick findest du auf unserer Seite Hochbegabung bei Erwachsenen.
Hochbegabung und Neurodivergenz: Warum dein Profil selten einfarbig ist
Viele Menschen, die in der HOCHiX-Akademie ankommen, sind nicht „nur“ hochbegabt. Häufig zeigen sich zusätzlich Hochsensibilität, Vielbegabung, ADHS oder Autismus. Trifft Hochbegabung mit einer weiteren neurodivergenten Ausprägung zusammen, spricht man von Twice Exceptional, kurz 2e.
Für den IQ-Test hat das handfeste Folgen. Neurodivergente Menschen zeigen in Intelligenztests oft ein sehr ungleichmäßiges Profil. Sprachliches Verständnis kann weit über dem Durchschnitt liegen, während Arbeitsgedächtnis oder Verarbeitungsgeschwindigkeit deutlich darunter bleiben, etwa bei ADHS. Der Gesamt-IQ mittelt diese Spitzen und Täler dann zu einem unauffälligen Wert. Rechnerisch verschwindet die Hochbegabung, obwohl sie in einzelnen Bereichen klar sichtbar ist.
Umgekehrt kann eine hohe Intelligenz andere Merkmale verdecken. Hochbegabte Menschen im Autismus-Spektrum gleichen soziale Herausforderungen oft so geschickt mit Denkleistung aus, dass ihr Autismus jahrzehntelang unerkannt bleibt. Im Artikel Niemand ist nur einfarbig beschreibe ich, wie sich solche Profile gegenseitig maskieren können.
Deshalb lohnt es sich, bei einer Testung auf das gesamte Profil zu schauen statt auf die eine Zahl. Gerade die Unterschiede zwischen deinen Teilbereichen erzählen oft mehr über dich als der Gesamtwert.
Fragen zum Nachdenken● Welche Bedeutung hat eine IQ-Zahl für dich und woher kommt diese Bedeutung? ● Unter welchen Umständen hast du frühere Tests gemacht, falls du schon einmal getestet wurdest? ● In welchen Bereichen erlebst du dich als besonders klug, auch wenn kein Test sie misst? ● Was würde sich für dich verändern, wenn du die Zahl als Hinweis statt als Urteil betrachtest? |
Wann ein IQ-Test für dich sinnvoll sein kann
Trotz aller Kritik: Für viele Menschen ist es wichtig und hilfreich, auf der Reise zu sich selbst eine Rückmeldung von neutraler Seite zu bekommen. Dafür sind seriöse psychologische Tests wirklich nützlich.
Besonders bei spät erkannter Hochbegabung kann ein IQ-Test auch im Erwachsenenalter sehr sinnvoll sein. Viele Erwachsene, die eine Hochbegabung bei sich vermuten, erleben das Ergebnis als Erleichterung. Plötzlich ergibt vieles einen Sinn: das ständige Gefühl, anders zu ticken, die Langeweile in Besprechungen, die Ungeduld mit langsamen Abläufen. Wenn du dich darin wiedererkennst, findest du im Artikel „Spät erkannte Hochbegabung“ weitere Anregungen.
Achte dabei auf eine gute Testsituation. Am aussagekräftigsten ist eine Einzeltestung bei einer psychologischen Fachperson, die dir dein gesamtes Profil erklärt. Plane die Testung an einem Tag, an dem du ausgeschlafen und möglichst entspannt bist. Manche Menschen tun sich mit Gruppentestungen schwer, wie sie etwa Mensa anbietet. Viele Reize, fremde Menschen und Zeitdruck im selben Raum sind für ein feinfühliges Nervensystem eine echte Zusatzaufgabe. Auch das verdient bei der Wahl des Testformats Beachtung.
Häufige Fragen zum IQ-Test
Ab welchem IQ gilt man als hochbegabt?
Nach der gängigen psychometrischen Definition ab einem IQ von 130. Dieser Wert liegt zwei Standardabweichungen über dem Durchschnitt von 100 und wird von etwa 2 Prozent der Menschen erreicht. Die Grenze ist eine Konvention, keine naturgegebene Linie.
Kann man für einen IQ-Test üben?
Ja, in gewissem Rahmen. Wer Aufgabentypen kennt, löst sie schneller. Laut der Metaanalyse von Scharfen und Kollegen (2018) steigen die Ergebnisse bis zur dritten Wiederholung messbar an. Aus einem durchschnittlichen Ergebnis wird durch Übung allerdings kein weit überdurchschnittliches.
Sind kostenlose Online-IQ-Tests aussagekräftig?
Online-Tests können eine erste Orientierung geben und neugierig machen. Für eine fundierte Aussage über Hochbegabung fehlen ihnen meist Normierung, kontrollierte Testbedingungen und fachliche Auswertung. Verlässlich wird es erst mit einer Testung bei einer psychologischen Fachperson. In der HOCHiX-Akademie findest du kostenfreie Online-Tests zu Vielbegabung, Hochsensibilität, ADHS und Autismus, die dir als Impuls zur Selbsterkenntnis dienen können.
Sagt ein hoher IQ etwas über meinen Lebenserfolg aus?
Nur begrenzt. Intelligenz hängt mit Bildungsabschlüssen und beruflichem Status zusammen. Beim Einkommen und bei der Lebenszufriedenheit spielen jedoch viele andere Faktoren eine größere Rolle: deine Werte, deine Beziehungen, dein Umfeld und die Frage, ob du deine Begabungen leben darfst.
Was am Ende wirklich zählt
Ob ich heute hochbegabt bin, weiß ich nicht. Ich weiß aber, was ich mit meinem Denken anfange: Ich stelle Fragen, verbinde Ideen und begleite seit vielen Jahren Menschen, die genauso neugierig, genauso schnell und genauso empfindsam sind wie ich.
Genau das wünsche ich dir auch: dass du deine Intelligenz an mehr festmachst als an einer einzigen Zahl. Du bist mehr als dein IQ-Wert, du bist die Summe all deiner Begabungen. Ein Test kann dir einen Hinweis geben. Was du daraus machst, entscheidest du selbst.
Dein Take-awayDein IQ-Wert ist eine Momentaufnahme, dein Potenzial ist ein ganzes Leben. Nimm die Zahl als Hinweis, wenn sie dir hilft. Lass sie los, sobald sie dich klein macht. Deine Intelligenz zeigt sich vor allem darin, was du mit ihr anfängst. |
Wenn du deine Begabungen gemeinsam mit anderen neugierigen Köpfen erkunden möchtest, lade ich dich herzlich zu meinen kostenfreien HOCHiX NEURO Coaching Workshops ein. Dort arbeite ich einmal im Monat 90 Minuten live mit dir und anderen an euren Fragen.
Ich hoffe, ich habe das Geschenk deiner Zeit verdient.
Herzlichst
Anne
Quellen und weiterführende Literatur
Wissenschaftliche Quellen
Binet, Alfred und Simon, Théodore, 1905, Méthodes nouvelles pour le diagnostic du niveau intellectuel des anormaux, L’Année Psychologique 11, 191-244.
Cattell, Raymond B., 1963, Theory of fluid and crystallized intelligence: A critical experiment, Journal of Educational Psychology 54(1), 1-22.
Gardner, Howard, 1983, Frames of Mind: The Theory of Multiple Intelligences, Basic Books, New York.
Heller, Kurt A. (Hrsg.), 2001, Hochbegabung im Kindes- und Jugendalter, 2. Auflage, Hogrefe, Göttingen.
Renzulli, Joseph S., 1978, What makes giftedness? Reexamining a definition, Phi Delta Kappan 60(3), 180-184.
Scharfen, Jana und weitere, 2018, Retest effects in cognitive ability tests: A meta-analysis, Intelligence 67, 44-66.
Strenze, Tarmo, 2007, Intelligence and socioeconomic success: A meta-analytic review of longitudinal research, Intelligence 35(5), 401-426.
von der Embse, Nathaniel und weitere, 2018, Test anxiety effects, predictors, and correlates: A 30-year meta-analytic review, Journal of Affective Disorders 227, 483-493.
Mensa in Deutschland e. V., https://www.mensa.de/
Artikel und Seiten der HOCHiX Akademie
Spät erkannte Hochbegabung, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/spaet-erkannte-hochbegabung-beruf-beziehungen/
Der Tarnmantel der Klugheit: Warum gerade hochbegabte Autisten am längsten übersehen werden, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/tarnmantel-der-klugheit-hochbegabung-autismus/
ADHS bei Erwachsenen: Außergewöhnliches Denken, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/adhs-bei-erwachsenen-aussergewoehnliches-denken/
Wie tickst du eigentlich? Warum Online-Tests zur Neurodivergenz mehr in dir bewegen, als du denkst, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/wie-tickst-du-eigentlich-online-tests-neurodivergenz/
Online-Tests, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/online-tests/
Sapiosexuell zu sein: Wenn der Geist das Herz berührt, HOCHiX-Akademie, https://hochix.com/sapiosexuell-wenn-der-geist-das-herz-beruehrt/
Anne Heintze
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