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Essentials: Neurodivergenz
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Autoren
Anne Heintze
Harald Heintze
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Der einzige Ort, an dem Neurodivergenz nicht erklärt werden muss – hier wird sie gefeiert, verstanden und zur Quelle deiner größten Stärke gemacht. Für alle Menschen, die anders besonders sind.
Leidest du oft unter Zeitmangel? Warum mehr Stunden nicht helfen
Warum sich Zeit nicht managen lässt, was Lotto damit zu tun hat und wie du vom Müssen ins Wählen kommst.
Kennst du das Gefühl, dass dein Tag einfach zu kurz ist? Gerade vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten wünschen sich oft 48 Stunden, um all ihren Interessen gerecht zu werden. In diesem Artikel erfährst du, warum Zeitmangel selten an der Uhr liegt, was Zeit mit Geld und Lotto zu tun hat und weshalb dein neurodivergentes Zeitgefühl eigenen Regeln folgt. Am Ende hältst du einen Schlüssel in der Hand, der dir mehr Freiheit schenkt als jeder Terminplaner.
Manche Menschen, vor allem vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten, wünschen sich, ihr Tag hätte 48 Stunden. Sie haben das Gefühl, die Zeit fliege nur so an ihnen vorbei. Aufgaben, Projekte und Ideen aus Beruf und Alltag scheinen sie regelrecht zu überrollen. Kurz gesagt: Sie leiden unter Zeitmangel. So fühlt es sich zumindest an.
Selbst wenn ihnen mehr Zeit zur Verfügung stünde, würde sich wenig ändern. Unsere Aufgaben richten sich erstaunlich zuverlässig nach der Zeit, die wir ihnen geben. Ein Tag mit 48 Stunden wäre nach wenigen Wochen genauso voll wie einer mit 24.
Zeit ist kein Objekt, das sich einfach verwalten lässt, auch wenn wir oft so tun. Ein Satz wird außerdem nicht wahrer, nur weil wir ihn häufig aussprechen. „Ich habe keine Zeit.“ Doch. Hast du.
Klingt provokant? Ist es auch. Lass uns gemeinsam anschauen, woher das Gefühl von Zeitnot wirklich kommt und warum gerade neurodivergente Menschen es so oft erleben. Vielleicht entdeckst du dabei, wie viel Spielraum du längst hast.
Kurz gesagt Zeitmangel ist meist ein Gefühl und selten ein echter Mangel an Stunden. Er entsteht aus unseren Prioritäten, aus selbst auferlegten Zwängen und aus der Art, wie wir über Zeit denken. Zeit lässt sich nicht managen, sparen oder nachholen. Was du gestalten kannst, sind deine Entscheidungen. Wer erkennt, dass er die meisten Dinge wählt statt muss, erlebt mehr Freiheit und Energie. Für neurodivergente Menschen gehört dazu auch, das eigene Zeitgefühl zu verstehen, statt es an neurotypischen Maßstäben zu messen. |
Was ist Zeitmangel eigentlich?
Zeitmangel beschreibt das subjektive Gefühl, für die eigenen Aufgaben, Verpflichtungen und Wünsche zu wenig Zeit zur Verfügung zu haben. Entscheidend ist das Wort subjektiv. Objektiv hat jeder Mensch dieselben 24 Stunden am Tag. Wie knapp sie sich anfühlen, hängt davon ab, was wir in sie hineinpacken und wie wir darüber denken.
Der britische Historiker Cyril Northcote Parkinson hat 1955 in einem satirischen Essay im Economist eine Beobachtung formuliert, die bis heute als Parkinsonsches Gesetz bekannt ist: Arbeit dehnt sich genau in dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht. Mehr Zeit führt also selten zu mehr Ruhe. Häufiger füllt sie sich einfach mit neuen Aufgaben.
Spannend ist auch, was die Glücksforschung über Zeitnot herausgefunden hat. Die Psychologin Ashley Whillans und ihr Team befragten 2017 mehr als 6.000 Erwachsene in den USA, Kanada, Dänemark und den Niederlanden. Wer regelmäßig Geld ausgab, um sich ungeliebte Aufgaben abnehmen zu lassen, war zufriedener mit seinem Leben und erlebte weniger Zeitstress. Das Gefühl, selbst über die eigene Zeit zu bestimmen, wirkt offenbar stärker als die bloße Menge freier Stunden.
Warum sich Zeit nicht managen lässt
Wer Zeit für ein Objekt hält, das sich wie ein Ding benutzen lässt, sitzt einem Denkfehler auf. Zeit lässt sich weder verschenken noch einsparen oder nachholen. Auch wer sie vergeuden oder totschlagen möchte, ist auf dem falschen Dampfer. Solche Redewendungen vermenschlichen etwas, das sich gar nicht vermenschlichen lässt.
Für die Natur existiert Zeit in unserem Sinne nicht. Dort gibt es nur stete Veränderung. „Alles fließt“, heißt es in einem Gedanken, der dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschrieben wird. In der Natur ist alles in Bewegung. Das war schon immer so.
Ein schönes Beispiel ist der Frühling. Der Mensch legt seinen Beginn auf feste Daten: Astronomisch beginnt er um den 20. März, meteorologisch am 1. März. Die Natur hat für diese Festlegung nur ein müdes Lächeln übrig. Deshalb hören wir jedes Jahr, der Frühling sei diesmal zu früh oder zu spät gekommen. Gemessen an unserem Kalender, wohlgemerkt.
Auch die Redewendung „mit der Zeit gehen“ ist typisch menschlich. Nach unserem Verständnis vergeht die Zeit wie im Flug. Wir vergehen mit ihr, wir werden älter. Weil sich Zeit nicht managen lässt, ist der Begriff Zeitmanagement eigentlich ein Widerspruch in sich. Was du tatsächlich gestalten kannst, sind deine Prioritäten, deine Aufmerksamkeit und deine Entscheidungen. Es ist deine Zeit und dein Moment, in dem du festlegst, was du tust und was du lässt.
Ist Zeit Geld?
Wir verbringen viel Zeit mit den Dingen, die uns wichtig sind. Wer sie möglichst effizient nutzen will, landet schnell bei der alten Redewendung „Zeit ist Geld“. Stimmt das? Wäre Zeit tatsächlich Geld, dann wäre Langeweile ein grandioses Gefühl. Jede Minute an der Supermarktkasse würde dich reicher machen.
Trotzdem investieren unzählige Menschen einen Großteil ihrer wertvollen Lebenszeit in die Aussicht auf viel Geld. Der Plan dahinter lautet: erst arbeiten, dann irgendwann Zeit für sich haben. Wo genau liegt da eigentlich der Sinn?
Besonders deutlich wird das beim Lotto. Viele, die vom Jackpot träumen, sehnen sich gar nicht nach einem kompletten Neuanfang. Sie wünschen sich mehr Zeit für sich selbst, für ihre Liebsten oder für eine besondere Leidenschaft.
Die Forschung zeichnet dabei ein differenziertes Bild. Eine große schwedische Studie von Erik Lindqvist, Robert Östling und David Cesarini aus dem Jahr 2020 befragte Lottogewinner 5 bis 22 Jahre nach ihrem Gewinn. Ihre Lebenszufriedenheit stieg dauerhaft, vor allem weil finanzielle Sorgen wegfielen. Auf das alltägliche Glücksempfinden und die psychische Gesundheit wirkte sich der Gewinn jedoch deutlich schwächer aus. Geld beruhigt also Sorgen, schenkt dir aber nicht automatisch erfüllte Stunden. Mehr Zeit für das, was dir wichtig ist, kannst du dir meist schon heute nehmen, ganz ohne Jackpot.
Der selbst geschaffene Zeitmangel: Alles kann, nichts muss
Viele Menschen setzen sich angesichts ihres gefühlten Zeitmangels unter Druck. Sie erleben Zwänge, die unabänderlich wirken, obwohl sie selbst sie geschaffen haben. Typisch ist der Satz: „Ich würde ja gerne, aber gerade muss ich leider etwas anderes tun.“
Natürlich gibt es Situationen. Ebenso gibt es Konsequenzen. Einen echten Zwang gibt es in den meisten Fällen jedoch nicht. Es kommt auf deine Sichtweise an und auf die Prioritäten, die du selbst setzt. Wenn du sagst, du musst ins Büro, dann wählst du in Wahrheit das Büro, weil dir dein Einkommen, dein Team oder deine Aufgabe wichtiger ist als der freie Vormittag. Das ist eine völlig legitime Entscheidung. Sie bleibt trotzdem deine.
Das Vorschieben äußerer Umstände ist meist ein Versuch, die Verantwortung für eine Entscheidung abzugeben. Anderen Menschen gegenüber mag das gelegentlich funktionieren. Dir selbst gegenüber lohnt sich Ehrlichkeit.
Die Psychologen Edward Deci und Richard Ryan beschreiben in ihrer Selbstbestimmungstheorie Autonomie als eines von drei psychologischen Grundbedürfnissen, neben Kompetenz und sozialer Eingebundenheit. Wer sein Handeln als selbst gewählt erlebt, ist motivierter und fühlt sich wohler. Wenn du dir bewusst machst, dass du deine Entscheidungen frei triffst, fühlt sich das spürbar leichter an. Zudem kannst du die Konsequenzen deines Handelns gelassener tragen. Daraus folgt: Du hast in fast jeder Situation eine Wahl.
Reflexion: Vom Müssen zum Wählen ● Welche drei Dinge hast du diese Woche mit „ich muss“ beschrieben? ● Wofür entscheidest du dich in Wahrheit, wenn du sie tust? ● Welche Konsequenz würdest du in Kauf nehmen, wenn du es lässt? ● Was davon möchtest du ab heute bewusst wählen und was bewusst abgeben? |
Wenn das Leben dir die Wahl nimmt
Es gibt Ereignisse, die dir schlicht keine freie Wahl lassen. Krieg, eine schwere Krankheit, ein Unfall oder ein Verlust gehören dazu. Solche Situationen sucht sich niemand aus und niemand muss sie schönreden.
Worum es hier geht, ist etwas anderes: wie wichtig deine innere Haltung zu den Dingen ist. Selbst wenn die Umstände feststehen, bleibt dir die Freiheit, zu entscheiden, wie du ihnen begegnest. Der Psychiater Viktor Frankl hat diesen Gedanken nach seiner Zeit in den Konzentrationslagern als letzte menschliche Freiheit beschrieben: die Freiheit, die eigene Einstellung zu wählen.
Glück und Pech treffen uns manchmal aus heiterem Himmel. Dann ist buchstäblich die Zeit gekommen, sich der neuen Lage zu stellen, ganz gleich, ob es sich dabei um Erfreuliches oder Schmerzhaftes handelt. Hast du es bemerkt? Im Wort „handelt“ steckt „Handeln“. Du kannst wählen, wie du mit neuen Gegebenheiten umgehst und mit welcher Haltung du ihnen begegnest.
Die Opferhaltung und was sie dich kostet
Vielleicht kennst du das Gefühl: Unter bestimmten Umständen glaubst du, gar keine Wahl zu haben. Dann steckst du mitten in der Opferhaltung. Das ist menschlich und passiert jedem von uns. Auf Dauer hat diese Haltung allerdings ihren Preis: Sie lähmt deine Kreativität und schwächt deinen Handlungswillen. Plötzlich fallen dir unzählige Gründe ein, warum gerade etwas nicht möglich ist.
Die Psychologie kennt dafür zwei passende Konzepte. Julian Rotter beschrieb 1966 die sogenannte Kontrollüberzeugung: Menschen unterscheiden sich darin, ob sie Ereignisse eher dem eigenen Handeln oder äußeren Umständen zuschreiben. Martin Seligman prägte den Begriff der erlernten Hilflosigkeit. Wer immer wieder erlebt, dass sein Handeln nichts bewirkt, hört irgendwann auf, es zu versuchen, selbst wenn sich die Lage längst verändert hat.
Beim Bäcker um die Ecke, an der Metzgertheke oder in der Kneipe findest du für das Klagen über die Umstände reichlich Gesellschaft. Gemeinsames Jammern verbindet für einen Moment. Verändern wird es wenig.
Sobald du die Verantwortung für dein Handeln wieder selbst übernimmst, werden Kreativität, Ideenreichtum und Handlungsenergie frei. Das ist keine Schuldzuweisung. Es ist eine Einladung, deine Gestaltungskraft zurückzuholen.
Zeitmangel und Neurodivergenz: Warum dein Zeitgefühl anders tickt
Gerade neurodivergente Menschen erleben Zeitmangel oft besonders intensiv. Das hat gute Gründe. Keiner davon ist ein Charakterfehler.
Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten interessieren sich für vieles gleichzeitig. Jede neue Idee, jedes Thema, jedes Projekt wirkt verlockend. Der Mangel, den sie spüren, ist deshalb eher ein Überfluss an Möglichkeiten. Die Frage lautet dann weniger: Wie bekomme ich mehr Zeit? Hilfreicher ist: Was wähle ich jetzt und was darf warten?
Menschen mit ADHS kennen häufig ein anderes Phänomen. Der Psychologe Russell Barkley beschreibt bei ADHS Unterschiede in der Selbstregulation, zu denen auch ein verändertes Zeiterleben gehört. In der Praxis spricht man oft von Zeitblindheit: Die Zukunft fühlt sich erst real an, wenn sie unmittelbar bevorsteht. Im Hyperfokus vergehen Stunden wie Minuten, beim Warten dehnen sich Minuten zu Stunden.
Hochsensible Menschen brauchen nach vielen Reizen Erholung. Diese Zeit fühlt sich oft verloren an, dabei ist sie Verarbeitungszeit, die dein Nervensystem schlicht benötigt.
Selten tritt eines dieser Merkmale allein auf. Niemand ist nur einfarbig: Viele Menschen sind zugleich hochsensibel, vielbegabt und haben ADHS-Anteile. Wenn du dein Zeitgefühl verstehst, kannst du Entscheidungen treffen, die wirklich zu dir passen. In der HOCHiX-Akademie nennen wir das Resonanz statt Reparatur: Du richtest deinen Tag nach deinem Nervensystem aus, statt dich in neurotypische Zeitpläne zu pressen.
Es ist alles eine Frage der Sichtweise
„Womit habe ich das verdient?“, fragt mancher, der sich vom Pech verfolgt fühlt. Als könnte sich ein Mensch sein Glück oder sein Pech verdienen. Auch hier wird etwas vermenschlicht, das mit der Realität wenig zu tun hat. Oder glaubst du, das Schicksal führt Buch und verteilt Leid an diejenigen, die vorher zu viel Glück hatten?
Nimm dir einen Moment für einen Gedanken: Fast alle Entscheidungen, die du triffst, haben eine Wirkung. Viele davon kannst du auch wieder abwählen. Du hast dich für einen bestimmten Job entschieden. Wenn dir die Konsequenzen nicht mehr zusagen, kannst du dich für eine berufliche Veränderung entscheiden. Das geht nicht immer sofort und nicht immer ohne Aufwand. Die Möglichkeit besteht trotzdem.
Ist das nicht eine wundervolle Form der Freiheit? Nutze sie. Die Chance, Entscheidungen zu überdenken und Dinge abzuwählen, gilt für die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Es braucht nur deinen bewussten Blick.
Häufige Fragen zum Zeitmangel
Kann ich Zeitmangel selbst beeinflussen?
Ja, in den meisten Fällen. Die Zahl der Stunden bleibt gleich, doch du entscheidest, welche Prioritäten du setzt, welche Verpflichtungen du eingehst und wie du über deine Zeit sprichst. Schon der Wechsel von „ich muss“ zu „ich entscheide mich“ verändert, wie knapp sich ein Tag anfühlt.
Hilft Zeitmanagement gegen Zeitmangel?
Methoden wie To-do-Listen oder Zeitblöcke können dir Struktur geben. Sie ordnen allerdings nur, was du ohnehin in deinen Tag packst. Wirksamer ist die Frage, was überhaupt hineingehört. Zeitmanagement ist im Kern Selbstmanagement.
Warum fühlen sich Scanner-Persönlichkeiten so oft gehetzt?
Scanner-Persönlichkeiten begeistern sich für viele Dinge gleichzeitig und finden jede Option attraktiv. Ihr Zeitmangel ist meist ein Überfluss an Interessen. Hilfreich ist es, Projekte bewusst zu parken, statt sie aufzugeben. So bleibt das gute Gefühl, nichts endgültig zu verlieren.
Es gibt keinen Zeitmangel
Ob du etwas willst oder nicht willst: Beides kostet Energie. Du tust gut daran, diese Energie bewusst einzusetzen und die Verantwortung für dein Tun zu übernehmen. Statt lange zu erklären, warum etwas gerade nicht klappt, bring es auf den Punkt. Du willst etwas nicht? Gut. Dann lass es so stehen. Das spart Zeit. Obwohl, Zeit lässt sich ja gar nicht sparen.
Mach dir stattdessen bewusst, wie viel du in deinem Leben schon erreicht hast. Die meisten Dinge, die dir wichtig waren, hast du am Ende verwirklicht, auch die zeitraubenden. Die Zeit war da, weil du sie dir genommen hast. Es ist alles eine Frage der richtigen Einstellung zur Zeit.
Das Wichtigste zum Mitnehmen Du hast genau so viel Zeit wie jeder andere Mensch. Was du daraus machst, liegt bei dir. Ersetze ein „ich muss“ durch ein „ich wähle“ und spür, wie sich dein Tag verändert. Tickt dein Zeitgefühl anders als das anderer, ist das ein Teil von dir, den du kennenlernen und nutzen darfst. |
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Ich hoffe, ich habe das Geschenk deiner Zeit verdient.
Herzlichst
Anne
Quellen
Frankl, V. E., 1946, … trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager, Verlag für Jugend und Volk, Wien
Barkley, R. A., 1997, Behavioral inhibition, sustained attention, and executive functions: Constructing a unifying theory of ADHD, Psychological Bulletin 121(1), 65-94
Deci, E. L. und Ryan, R. M., 2000, The „what“ and „why“ of goal pursuits: Human needs and the self-determination of behavior, Psychological Inquiry 11(4), 227-268
Lindqvist, E., Östling, R. und Cesarini, D., 2020, Long-run effects of lottery wealth on psychological well-being, The Review of Economic Studies 87(6), 2703-2726
Parkinson, C. N., 1955, Parkinson’s Law, The Economist, 19. November 1955
Rotter, J. B., 1966, Generalized expectancies for internal versus external control of reinforcement, Psychological Monographs 80(1), 1-28
Seligman, M. E. P., 1975, Helplessness: On depression, development, and death, W. H. Freeman, San Francisco
Whillans, A. V., Dunn, E. W., Smeets, P., Bekkers, R. und Norton, M. I., 2017, Buying time promotes happiness, Proceedings of the National Academy of Sciences 114(32), 8523-8527
ADHS bei Erwachsenen: Der unerkannte Antrieb hinter deinem außergewöhnlichen Denken, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/adhs-bei-erwachsenen-aussergewoehnliches-denken/
Die vielbegabte Scanner-Persönlichkeit, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/vielbegabte-scanner-persoenlichkeit-zwischen-neugier-tiefe-und-lebenshunger/
Erlernte Hilflosigkeit und was du dagegen tun kannst, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/erlernte-hilflosigkeit-und-was-du-dagegen-tun-kannst/
Hochsensibilität und Hochsensitivität: Vom Überreizten zum Überlegenen, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/hochsensibilitaet-und-hochsensitivitaet-vom-ueberreizten-zum-ueberlegenen/
Kronos und Kairos: Die Kunst, zur richtigen Zeit zu leben, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/kronos-und-kairos-die-kunst-zur-richtigen-zeit-zu-leben/
Niemand ist nur einfarbig: Warum Neurodivergenz fast immer mehrfach kommt, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/twice-exceptional-multi-exceptional-neurodivergenz-mehrfach/
Vielbegabtes Multitalent: Die Scannerpersönlichkeit, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/vielbegabtes-multitalent-die-scanner-persoenlichkeit/








