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Autoren
Anne Heintze
Harald Heintze
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Der einzige Ort, an dem Neurodivergenz nicht erklärt werden muss – hier wird sie gefeiert, verstanden und zur Quelle deiner größten Stärke gemacht. Für alle Menschen, die anders besonders sind.
Bewusste Social-Media-Nutzung für Coaches und Berater
So nutzt du Social Media für dein Business, ohne dich darin zu verlieren. Dazu erfährst du, warum das für neurodivergente Menschenbegleiter besonders wichtig ist.
Du wolltest nur kurz eine Nachricht beantworten und plötzlich ist eine Stunde vergangen? Dann kennst du die Sogwirkung von Social Media aus eigener Erfahrung. Für Coaches, Berater und Therapeuten sind die Plattformen Schaufenster und Austauschort zugleich. In diesem Artikel erfährst du, wie bewusste Social-Media-Nutzung gelingt, warum dein Nervensystem dabei mitredet und welche fünf einfachen Gewohnheiten dir sofort mehr Freiraum schenken.
Social Media gehört längst zu unserem Alltag. Lange hieß es, vor allem die junge Generation lebe nur noch online. Inzwischen verbringen Menschen jeden Alters dort Zeit, entdecken die Vorteile für sich und bleiben oft länger als geplant.
Für Coaches, Berater, Heiler und Therapeuten bietet das große Chancen. Du kannst dich mit anderen Menschenbegleitern austauschen, deine Erfahrungen und Ideen teilen und Menschen erreichen, die genau deine Begleitung suchen. Social Media ist dein Schaufenster, dein Netzwerk und manchmal der erste Kontaktpunkt mit künftigen Klienten.
Das Suchtpotenzial darin
Vielleicht kennst du aber auch die andere Seite. Du wolltest nur kurz etwas nachschauen und merkst hinterher, dass viel mehr Zeit vergangen ist, als du eigentlich investieren wolltest. Genau hier zeigt sich das Suchtpotenzial der Plattformen. Sie sind darauf ausgelegt, deine Aufmerksamkeit möglichst lange zu halten.
Die gute Nachricht: Du entscheidest, wie du Social Media nutzt. Mit etwas Reflexion und ein paar klaren Gewohnheiten wird aus dem Zeitfresser ein Werkzeug, das deinem Beratungs-Business dient und deine Energie schützt.
Kurz gesagt Bewusste Social-Media-Nutzung bedeutet, Plattformen mit klarer Absicht, begrenzter Zeit und passend zu den eigenen Zielen zu nutzen, statt sich vom Feed treiben zu lassen. Für Coaches, Berater und Therapeuten heißt das: wissen, wo die eigenen Wunschklienten unterwegs sind, vor jedem Login eine Intention festlegen und das eigene Verhalten regelmäßig prüfen. Fünf Gewohnheiten helfen im Alltag besonders: feste Zeiten, ein handyfreies Schlafzimmer, Apps zur Selbstbeobachtung, angepasste Benachrichtigungen und ein aufgeräumter Feed. Hochsensible Menschen und Menschen mit ADHS profitieren davon oft besonders, weil ihr Nervensystem stärker auf Reize anspricht. |
Was bedeutet bewusste Social-Media-Nutzung?
Bewusste Social-Media-Nutzung bedeutet, dass du Plattformen gezielt für deine Ziele einsetzt und selbst bestimmst, wann, wie lange und wofür du online bist. Das Gegenstück dazu ist reaktives Scrollen: Eine Benachrichtigung erscheint, du öffnest die App und folgst dem, was der Algorithmus dir anbietet.
Das Internet schläft nie. Ständig entstehen neue Beiträge, Kommentare und Nachrichten. Niemand könnte all das jemals vollständig aufnehmen. Daraus entsteht ein leiser Druck, der dich begleitet, auch wenn du ihn kaum bewusst wahrnimmst. Du bist ständig erreichbar. Deine Follower, Abonnenten und „Freunde“ erwarten schnelle Reaktionen. Sobald du deine Online-Zeit einschränkst, meldet sich das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen.
Dieses Gefühl hat in der Forschung einen Namen: Fear of Missing Out, kurz FOMO. Andrew Przybylski und sein Team haben 2013 gezeigt, dass Menschen mit stark ausgeprägter FOMO soziale Medien intensiver nutzen und zugleich von geringerer Lebenszufriedenheit berichten.
Bewusste Nutzung ist eine Kompetenz, die du aufbauen kannst. Sie schafft eine gesunde Distanz zur Online-Welt. So verfolgst du deine Ziele und Bedürfnisse konkret und lässt dich seltener von fremden Inhalten ablenken.
Handle aktiv statt reaktiv: So gehst du mit Absicht online
Setz dich zuerst mit der jeweiligen Plattform auseinander. Welche Funktionen bietet sie und welche Formate passen zu dir? Ebenso wichtig ist die Frage, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Dein Lieblingsklient ist vielleicht auf LinkedIn unterwegs, vielleicht auf Instagram oder in einer Facebook-Gruppe. Bündle deine Energie dort, wo die Menschen sind, die du begleiten möchtest.
Im nächsten Schritt legst du deine Intention fest, bevor du die App öffnest. Möchtest du einen Beitrag veröffentlichen, auf Kommentare antworten oder dich gezielt mit einer Kollegin austauschen? Wer die eigene Absicht kennt, lässt sich seltener von Inhalten ablenken, die mit dem eigentlichen Vorhaben nichts zu tun haben. So entziehst du dich der Sogwirkung, bevor sie überhaupt einsetzt.
Hilfreich ist auch ein ehrlicher Blick auf deine Ziele. Warum nutzt du Social Media überhaupt? Findest du dort echte Unterstützung? Passen die Inhalte, die du konsumierst und teilst, zu deinen Werten? Anregungen dazu findest du im Artikel Sind deine Werte und Lebensziele aufeinander abgestimmt?
Wenn du vor dem Öffnen einer App weißt, was du dort willst, bestimmst du den Kurs und nicht der Algorithmus.
Fragen zum Nachdenken ● Auf welchen Plattformen verbringst du die meiste Zeit? ● Nutzt du diese Zeit für deine Sichtbarkeit, dein Marketing und deinen Erfolg oder eher zur Ablenkung? ● Ist das, was du teilst, für deine Wunschklienten wirklich hilfreich? ● Öffnest du manche Seiten aus einer Absicht heraus oder aus reiner Gewohnheit? ● Welche Plattform schenkt dir Energie und welche kostet dich Kraft? |
Dein Social-Media-Verhalten ehrlich prüfen
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Analyse deines eigenen Verhaltens. Die Fragen oben helfen dir dabei. Sie bringen dich automatischen Handlungsabläufen auf die Spur. Ist es wirklich sinnvoll, bestimmte Seiten mehrmals täglich zu kontrollieren, oder ist es eher „zwanghaftes Checken“?
Dass dieses Checken Kraft kostet, legt eine Studie von Adrian Ward und Kollegen aus dem Jahr 2017 nahe. Allein die Anwesenheit des eigenen Smartphones auf dem Tisch verringerte die verfügbare Denkkapazität der Teilnehmenden messbar, selbst wenn das Gerät stummgeschaltet war und mit dem Bildschirm nach unten lag. Ein Teil deiner Aufmerksamkeit ist also schon gebunden, bevor du überhaupt auf das Display schaust.
Zum Abschluss lohnt sich eine regelmäßige Auswertung. Aktivitäten, die dir wenig bringen, darfst du loslassen. Plattformen, die dich unterstützen, nutzt du bewusst weiter. Im Idealfall folgst du nach einiger Zeit nur noch Seiten und Menschen, die dir wirklich etwas geben.
Dass weniger tatsächlich mehr sein kann, zeigt eine Untersuchung von Melissa Hunt und ihrem Team aus dem Jahr 2018. Studierende, die Facebook, Instagram und Snapchat drei Wochen lang auf zehn Minuten pro Plattform und Tag begrenzten, berichteten anschließend von weniger Einsamkeit und weniger depressiven Symptomen als die Vergleichsgruppe. Für dein Business heißt das: Sichtbarkeit wächst aus Klarheit und Beständigkeit viel mehr als aus Dauerpräsenz.
Warum Social Media neurodivergente Nervensysteme besonders fordert
Viele Coaches, Berater und Therapeuten, die andere Menschen feinfühlig begleiten, sind selbst neurodivergent. Sie sind hochsensibel, hochbegabt, vielbegabt, haben ADHS oder ein autistisches Profil, häufig auch mehreres davon gleichzeitig. Wie selten ein Merkmal allein auftritt, beschreibe ich ausführlich im Artikel Niemand ist nur einfarbig. Für den Umgang mit Social Media hat das ganz praktische Folgen.
Hochsensible Menschen verarbeiten Reize besonders gründlich. Elaine und Arthur Aron haben dieses Merkmal 1997 als Sensory Processing Sensitivity beschrieben. Ein endloser Feed aus Bildern, Meinungen, Schicksalen und Werbung liefert deinem Nervensystem also eine Menge Material, das verarbeitet werden will, oft noch Stunden nach dem Scrollen.
Bei ADHS kommt etwas anderes hinzu. Das Nervensystem reagiert stark auf Neues, Interessantes und Belohnendes. Plattformen, die genau das im Sekundentakt liefern, sprechen diese Ansprechbarkeit gezielt an. Der Sog ist also eine nachvollziehbare Reaktion deines Gehirns auf ein Design, das genau darauf zugeschnitten ist.
Deshalb arbeiten wir in der HOCHiX-Akademie nach dem Prinzip Resonanz statt Reparatur. Statt dich an die Plattformen anzupassen, gestaltest du deine Online-Welt so, dass sie zu deinem Nervensystem passt. Weitere Impulse dazu findest du im Artikel Hochsensibel in der digitalen Welt.
5 einfache Tipps für einen bewussten Social-Media-Umgang
Die folgenden Gewohnheiten sind schnell umgesetzt und zeigen oft schon nach wenigen Tagen Wirkung.
- Achte auf dein Zeitmanagement
Leg vorab feste Social-Media-Zeiten fest, damit du schon im Voraus weißt, wie viel Zeit du online verbringen möchtest. Ein Timer erinnert dich an das Ende der geplanten Zeit und holt dich zurück, falls du dich im Feed verloren hast. Diese Methode eignet sich besonders, wenn du merkst, dass Social Media dich leicht festhält.
- Verbanne das Smartphone aus dem Schlafzimmer
Was tust du als Letztes vor dem Einschlafen und als Erstes nach dem Aufwachen? Viele Menschen greifen in diesen Momenten fast automatisch zum Handy. Der Strom an Informationen hält dein Gehirn wach. Hinzu kommt das Licht des Bildschirms: In einer Studie von Anne-Marie Chang und Kollegen schliefen Teilnehmende, die abends auf einem leuchtenden E-Reader lasen, später ein, bildeten weniger Melatonin und waren am nächsten Morgen weniger wach als nach dem Lesen eines gedruckten Buches. Ein klassischer Wecker auf dem Nachttisch schenkt dir ruhigere Abende und erholsamere Nächte.
- Nutze hilfreiche Apps
Zahlreiche Apps und die eingebaute Bildschirmzeit-Funktion deines Smartphones zeigen dir, wie viel Zeit du insgesamt und in einzelnen Apps verbringst. Diese Zahlen sind oft überraschend. Sie geben dir eine klare Grundlage, um deine Gewohnheiten Schritt für Schritt zu verändern.
Weniger Ablenkung: Benachrichtigungen und Feed bewusst gestalten
- Passe deine Benachrichtigungen genau an
Manche Nachrichten möchtest du rechtzeitig sehen. Viele Benachrichtigungen unterbrechen dich jedoch nur in deinem Arbeitsfluss. Gloria Mark und ihr Team zeigten 2008, dass Menschen nach Unterbrechungen zwar schneller arbeiten, dabei aber mehr Stress, Zeitdruck und Frustration erleben. Prüfe deshalb bei jeder App, welche Hinweise du wirklich brauchst. Den Rest schaltest du ab.
- Überarbeite deinen Newsfeed
Sind die Inhalte in deinem Feed interessant und relevant für dich? Wenn du zögerst, lohnt sich ein Aufräumen. Entfolge Accounts, die dich nicht mehr interessieren. So schaffst du Platz für das, was dich nährt. Manchmal ist weniger mehr.
Ich selbst habe für mich herausgefunden, dass es am besten ist, wenn ich alle Benachrichtigungen abbestelle. Nur wenn ich bewusst in ein Netzwerk hineinschaue, sehe ich, was gerade relevant ist. Außerdem habe ich allen Menschen entfolgt, mit denen ich persönlich nichts zu tun habe, selbst wenn sie mir folgen oder mit mir befreundet sind. So sehe ich nur noch Beiträge von meiner Familie, meinen Freunden, Klienten und Trainees. Alle anderen erreichen mich bei Bedarf direkt und persönlich per E-Mail, wenn sie wirklich mich als Empfängerin ihrer Nachricht meinen.
Deine 5 Tipps auf einen Blick ● Feste Zeiten: Plane Social-Media-Zeiten ein und stell dir einen Timer. ● Handyfreies Schlafzimmer: Ein klassischer Wecker schützt deinen Schlaf. ● Hilfreiche Apps: Beobachte deine Bildschirmzeit, bevor du etwas veränderst. ● Gezielte Benachrichtigungen: Lass nur durch, was wirklich zählt. ● Aufgeräumter Feed: Folge Accounts, die dich bereichern. |
Häufige Fragen zur bewussten Social-Media-Nutzung
Wie viel Social Media ist für Coaches sinnvoll?
Eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht. Entscheidend ist, ob deine Zeit online deinen Zielen dient. Bewährt haben sich feste Zeitfenster, in denen du mit klarer Absicht veröffentlichst und antwortest. In der Studie von Melissa Hunt reichte bereits eine Begrenzung auf zehn Minuten pro Plattform und Tag, um das Wohlbefinden spürbar zu verbessern.
Muss ich als Coach auf allen Plattformen präsent sein?
Sinnvoller ist es, dich auf ein oder zwei Plattformen zu konzentrieren, auf denen deine Wunschklienten tatsächlich unterwegs sind. Dort kannst du beständig sichtbar sein und behältst trotzdem den Überblick. Wie Sichtbarkeit gelingt, während du ganz bei dir bleibst, beschreibt der Artikel Sichtbarkeit als neurodivergenter Coach ohne dich zu verlieren.
Warum fällt es hochsensiblen Menschen oder Menschen mit ADHS oft schwerer, das Handy wegzulegen?
Hochsensible verarbeiten Eindrücke gründlicher und brauchen danach mehr Erholung. Bei ADHS reagiert das Nervensystem besonders stark auf Neues und Belohnendes. Beides trifft auf Plattformen, die genau auf diese Reaktionen ausgelegt sind. Klare Strukturen von außen, etwa feste Zeiten und abgeschaltete Benachrichtigungen, entlasten dich deshalb spürbar.
Social Media bewusst nutzen: Dein Werkzeug, deine Regeln
Social Media bietet dir als Coach, Berater oder Therapeut wunderbare Möglichkeiten. Du teilst dein Wissen, findest passende Menschen und baust Beziehungen auf, die weit über ein Like hinausgehen. Damit diese Möglichkeiten dir dienen, braucht es Reflexion und eine Portion Achtsamkeit im Alltag.
Fang mit einer einzigen Gewohnheit an, vielleicht mit dem Handy außerhalb des Schlafzimmers oder mit abgeschalteten Benachrichtigungen. Beobachte, wie sich deine Abende, deine Konzentration und deine Stimmung verändern. Jede kleine Entscheidung für mehr Bewusstheit schenkt dir Zeit und Energie zurück, die du in deine Klienten und in dich selbst investieren kannst.
Das Wichtigste zum Mitnehmen Du bestimmst, wann Social Media in dein Leben tritt. Mit klarer Absicht, festen Zeiten und einem Feed, der dich nährt, wird die Online-Welt zu einem Ort, der dein Business stärkt und dein Nervensystem schont. |
Fühlst du dich nach dem Scrollen oft unruhig, erschöpft oder überreizt? Dann findest du in meinem Selbstlernkurs Neurovaya körperbasierte Wege, dein Nervensystem nach einer Reizflut wieder zur Ruhe zu bringen. Sechs Zugänge zum Nervensystem, Audio-Anleitungen und ein SOS-Notfallmittel begleiten dich dabei in deinem eigenen Tempo.
Wenn du dich mit anderen darüber austauschen möchtest, wie Sichtbarkeit und Selbstfürsorge zusammenpassen, lade ich dich herzlich zu meinen kostenfreien HOCHiX NEURO Coaching Workshops ein. Einmal im Monat arbeiten wir dort live 90 Minuten lang an Themen, die neurodivergente Menschen bewegen.
Ich hoffe, ich habe das Geschenk deiner Zeit verdient.
Herzlichst
Anne
Quellen
Aron, E. N. & Aron, A., 1997, Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality, Journal of Personality and Social Psychology, 73(2), 345-368
Chang, A.-M., Aeschbach, D., Duffy, J. F. & Czeisler, C. A., 2015, Evening use of light-emitting eReaders negatively affects sleep, circadian timing, and next-morning alertness, Proceedings of the National Academy of Sciences, 112(4), 1232-1237
Hunt, M. G., Marx, R., Lipson, C. & Young, J., 2018, No more FOMO: Limiting social media decreases loneliness and depression, Journal of Social and Clinical Psychology, 37(10), 751-768
Mark, G., Gudith, D. & Klocke, U., 2008, The cost of interrupted work: More speed and stress, Proceedings of the SIGCHI Conference on Human Factors in Computing Systems, 107-110
Przybylski, A. K., Murayama, K., DeHaan, C. R. & Gladwell, V., 2013, Motivational, emotional, and behavioral correlates of fear of missing out, Computers in Human Behavior, 29(4), 1841-1848
Ward, A. F., Duke, K., Gneezy, A. & Bos, M. W., 2017, Brain drain: The mere presence of one’s own smartphone reduces available cognitive capacity, Journal of the Association for Consumer Research, 2(2), 140-154
Sind deine Werte und Lebensziele aufeinander abgestimmt?, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/sind-deine-werte-und-lebensziele-aufeinander-abgestimmt/
ADHS bei Erwachsenen: Der unerkannte Antrieb hinter deinem außergewöhnlichen Denken, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/adhs-bei-erwachsenen-aussergewoehnliches-denken/
Hochsensibilität und Hochsensitivität: Vom Überreizten zum Überlegenen, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/hochsensibilitaet-und-hochsensitivitaet-vom-ueberreizten-zum-ueberlegenen/








