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Toxisches Arbeitsumfeld: Woran du es erkennst und wie du dich schützt

Wie du ein toxisches Arbeitsumfeld vermeiden kannst
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Warnsignale, toxische Menschen und Strategien, die dein Nervensystem schützen, besonders wenn du hochsensibel oder neurodivergent bist.

Du kommst nach Hause und der Arbeitstag sitzt dir noch Stunden später in den Schultern? Du liegst nachts wach und gehst Gespräche aus dem Büro wieder und wieder durch? Dann lohnt sich ein ehrlicher Blick auf dein Arbeitsumfeld. In diesem Artikel erfährst du, woran du ein toxisches Arbeitsumfeld erkennst, warum es hochsensible und neurodivergente Menschen besonders stark trifft und wie du dich wirksam schützt.

Was ist ein toxisches Arbeitsumfeld?

Ein toxisches Arbeitsumfeld ist ein Arbeitsplatz, an dem die Aufgaben, die Atmosphäre oder die Menschen dein Leben dauerhaft und weit über normalen Arbeitsstress hinaus belasten.

Entscheidend ist das Wort dauerhaft. Ein schwieriges Projekt oder ein unfreundlicher Kunde machen noch keine toxische Kultur. Toxisch wird es, wenn Abwertung, Druck und Misstrauen zum System gehören.

Wie verbreitet das Problem ist, zeigt eine Auswertung in der MIT Sloan Management Review. Die Autoren Donald Sull, Charles Sull und Ben Zweig analysierten 2022 die Daten von Millionen Beschäftigten. Ihr Ergebnis: Eine toxische Unternehmenskultur sagt Kündigungen mehr als zehnmal stärker voraus als die Bezahlung. Als toxisch erleben Beschäftigte vor allem fünf Merkmale: Respektlosigkeit, fehlende Inklusion, unethisches Verhalten, gnadenlose Konkurrenz und übergriffiges Verhalten.

Für dich heißt das: Wenn du in einem solchen Umfeld leidest, reagierst du nachvollziehbar auf echte Missstände.

Körperliche Anzeichen für ein toxisches Arbeitsumfeld

Dein Körper ist oft der erste, der Alarm schlägt. Lange bevor du dir eingestehst, dass dich deine Arbeit krank macht, meldet er sich mit Signalen. Dazu gehören schlaflose Nächte, Albträume, ein ständiges Gefühl der Wachsamkeit, feuchte Hände und Herzrasen, wenn du nur an den nächsten Arbeitstag denkst.

Auch dein Essverhalten kann sich verändern. Manche Menschen vergessen unter Druck zu essen, andere greifen aus Frust häufiger zu. Mit der Zeit leiden oft auch dein Selbstwertgefühl und deine Beziehungen, weil dir für Freundschaften und Familie schlicht die Kraft fehlt.

Diese Reaktionen sind sinnvoll. Dein Nervensystem schaltet in einen Schutzmodus, weil es eine Bedrohung wahrnimmt. Nimm deine Körpersignale ernst, sie liefern dir wertvolle Informationen über dein Arbeitsumfeld.

Reflexionsfragen für deinen Körper-Check

●      Schläfst du regelmäßig ausreichend und erholsam?

●      Träumst du häufig von der Arbeit oder wachst du nachts mit kreisenden Gedanken auf?

●      Isst du regelmäßig oder vergisst du Mahlzeiten unter Stress?

●      Fühlst du dich am Arbeitsplatz sicher und zu Hause wirklich entspannt?

●      Wie geht es dir am Sonntagabend, wenn du an den Montag denkst?

Lösen mehrere Fragen ein ungutes Gefühl aus, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, welche Ursachen in deinem Arbeitsumfeld dahinterstecken.

Woran du ein toxisches Arbeitsumfeld im Team erkennst

Neben deinem Körper gibt dir auch dein Umfeld deutliche Hinweise. Achte vor allem auf Muster, die sich über Wochen und Monate wiederholen.

Hoher Krankenstand und ständige Wechsel

Dauerstress belastet den Körper. In toxischen Arbeitsumfeldern fallen deshalb überdurchschnittlich viele Menschen krankheitsbedingt aus oder kommen krank zur Arbeit, weil sie sich nicht trauen, zu Hause zu bleiben. Gleichzeitig verlassen viele das Unternehmen schnell wieder. Eine hohe Fluktuation in deiner Abteilung ist ein klares Warnsignal.

Führung ohne Augenhöhe

Deine Vorgesetzten erwarten, dass du ihnen grundsätzlich zustimmst? Für alle anderen gelten strenge Maßstäbe, für sie selbst deutlich lockerere? Ein solcher Führungsstil, der oft als narzisstisch beschrieben wird, vergiftet die Atmosphäre im gesamten Team.

Schweigen, Klatsch und fehlende Anerkennung

Beobachte die Stimmung in deinem Büro. Lacht hier noch jemand? Sprechen die Menschen in deinem Team offen miteinander oder herrscht vorsichtiges Schweigen? In toxischen Umfeldern bilden sich Grüppchen, Gerüchte machen die Runde und echte Freundschaften entstehen kaum. Häufig fehlen auch wichtige Informationen und Wertschätzung. Wer hart arbeitet, hört eher, man solle dankbar sein, überhaupt einen Job zu haben.

Wenn Grenzen verschwimmen: Entwicklung und Work-Life-Balance

Keine Perspektive für dein Wachstum

Gibt es in deinem Unternehmen weder Fortbildungen noch Mentoring noch Aufstiegschancen, wird kaum in die Menschen investiert. Gerade wenn du neugierig bist und gerne lernst, wirkt ein solches Umfeld auf Dauer lähmend. Dir fehlt die Perspektive und mit ihr die Motivation.

Ständige Erreichbarkeit

Von dir wird erwartet, auch abends E-Mails zu beantworten? Du findest kaum Zeit für einen Arzttermin und schiebst deinen Urlaub immer weiter vor dir her? Erwartet dein Arbeitgeber jedoch, dass du jederzeit verfügbar bist, fehlt dir der Raum für ein erfülltes Leben außerhalb der Arbeit. Erholung ist eine Voraussetzung für gute Arbeit und gehört fest in deinen Alltag.

Burnout: Das deutlichste Warnsignal

Fühlst du dich dauerhaft ausgebrannt, nimm das bitte sehr ernst. Die Weltgesundheitsorganisation führt Burnout seit 2019 in der ICD-11 als berufsbezogenes Phänomen. Gemeint ist chronischer Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich bewältigt wurde. Drei Merkmale kennzeichnen ihn: Erschöpfung, wachsende innere Distanz oder Zynismus gegenüber der Arbeit und ein sinkendes Gefühl beruflicher Wirksamkeit.

Burnout zeigt sich dabei nicht bei allen Menschen gleich. Die Forschungsgruppe um Jesús Montero-Marín unterscheidet drei Typen, die dir helfen können, dein eigenes Erleben einzuordnen.

Drei Formen von Burnout

●      Frenetisch: Du steckst enorm viel Energie in deine Arbeit und hoffst, dass sich dein Einsatz irgendwann auszahlt. Die Anerkennung bleibt jedoch aus.

●      Unterfordert: Deine Aufgaben langweilen dich, du findest keinen Sinn darin und deine Stimmung sinkt auf Dauer.

●      Ausgezehrt: Nach langer Belastung ohne Anerkennung gibst du innerlich auf, fühlst dich vernachlässigt und arbeitest nur noch mechanisch weiter.

Wenn du dich in einer dieser Beschreibungen wiederfindest, hol dir bitte ärztliche oder therapeutische Unterstützung. Burnout verdient eine fachkundige Begleitung.

Toxische Menschen im Arbeitsumfeld erkennen

Manchmal ist es weniger das System als eine einzelne Person, die dir zusetzt. Typisch für toxische Menschen ist ein wiederkehrendes Verhaltensmuster. Sie stellen sich gern in den Mittelpunkt, appellieren an dein Mitleid und schlüpfen bei Konflikten in die Opferrolle. Eine ehrliche Entschuldigung hörst du von ihnen selten.

Häufig arbeiten sie mit Manipulation, etwa mit Schuldgefühlen, Halbwahrheiten oder emotionalem Druck. Ihre Kritik ist oft überzogen oder unbegründet. Aus Kleinigkeiten entsteht ein großes Drama, während ein sachliches Gespräch kaum möglich ist.

Am deutlichsten merkst du es an dir selbst: Nach einem Gespräch mit dieser Person fühlst du dich erschöpft, zweifelst an dir und fragst dich, ob du etwas falsch gemacht hast. Wenn du nach Begegnungen mit einem Menschen regelmäßig weniger Energie hast als vorher, ist das ein wichtiges Signal.

Warum ein toxisches Arbeitsumfeld neurodivergente Menschen besonders trifft

Hochsensible Menschen verarbeiten Reize gründlicher als andere. Elaine und Arthur Aron beschreiben dieses Merkmal als Sensory Processing Sensitivity. Du nimmst Spannungen im Raum wahr, bevor jemand etwas sagt. Unterschwellige Abwertung spürst du oft sehr genau. In einem toxischen Arbeitsumfeld wird diese feine Wahrnehmung zur Dauerbelastung, weil dein Nervensystem kaum noch zur Ruhe kommt.

Selten tritt Hochsensibilität allein auf. In meiner Arbeit sehe ich immer wieder, dass sie sich mit Hochbegabung, Vielbegabung, ADHS oder Autismus überschneidet. Niemand ist nur einfarbig. Wer ADHS hat, reagiert häufig stark auf Kritik und Ablehnung. Autistische Menschen kostet das ständige Anpassen an ungeschriebene soziale Regeln viel Energie.

Dieses Anpassen hat einen Namen: Masking. Studien von Laura Hull und ihrem Team zeigen, dass dauerhaftes Masking zu Erschöpfung führen kann. Dora Raymaker und ihr Team beschreiben autistisches Burnout als Folge davon, dass die Anforderungen des Alltags über längere Zeit die eigenen Kapazitäten übersteigen.

Deine starke Reaktion auf ein toxisches Arbeitsumfeld zeigt, wie fein dein Nervensystem arbeitet. In der HOCHiX-Akademie folgen wir dem Prinzip Resonanz statt Reparatur. Es geht darum, ein Umfeld zu finden, in dem deine Wahrnehmung als Stärke wirken kann.

So gehst du mit einem toxischen Arbeitsumfeld um

Ein neuer Job findet sich selten über Nacht. Deshalb hilft es, wenn du Wege entwickelst, die dich schützen, bis du in ein gesünderes Umfeld wechseln kannst.

Suche dir Verbündete

Vermutlich bist du mit deinem Erleben nicht allein. Halte Ausschau nach Menschen, denen es ähnlich geht. Mit ihnen kannst du vertrauensvolle Kontakte aufbauen. Gemeinsam könnt ihr aufeinander achten, euch austauschen und euch gegenseitig den Rücken stärken.

Mach deinen Feierabend zum Erholungsraum

Gestalte deine freie Zeit bewusst so, dass dein Nervensystem zur Ruhe kommen kann. Bewegung in der Natur, ein kreatives Hobby oder ein ruhiger Abend zu Hause helfen dir, Stress abzubauen. So schaffst du dir einen Gegenpol und erlebst, dass dein Leben weit mehr ist als dein Job.

Behalte mit Listen den Überblick

Klare Aufgabenlisten lenken deine Aufmerksamkeit auf das, was du beeinflussen kannst. Jeder erledigte Punkt schenkt dir ein kleines Erfolgserlebnis und hilft dir, bei dir zu bleiben, während um dich herum das Drama tobt.

Halte Abstand zu toxischen Menschen

Begrenze den Kontakt auf das Nötigste und halte ihn sachlich. Lege Pausen ein, wenn ein Gespräch unangenehm wird. Triff außerdem die bewusste Entscheidung, dich nicht zum Spielball machen zu lassen. Solche Begegnungen kannst du sogar nutzen, um dich selbst zu beobachten: Wo reagierst du stark, wo bleibst du gelassen? Je früher du einem Menschen die Macht über dein Wohlbefinden entziehst, desto freier kannst du dich auf deine Arbeit konzentrieren.

Dokumentieren, planen und gehen dürfen

Dokumentiere Vorfälle

Bewahre wichtige E-Mails auf und notiere dir Aussagen und Entscheidungen aus Besprechungen und Telefonaten mit Datum. Falls du dich irgendwann beschweren möchtest, etwa beim Betriebsrat oder in der Personalabteilung, hast du so klare Belege in der Hand.

Plane deine Ausstiegsstrategie

Vielleicht verbessert sich die Lage an deinem Arbeitsplatz und Bleiben ist eine gute Option. Trotzdem gibt es dir Sicherheit, wenn du dich parallel nach Alternativen umsiehst. Schon das Wissen, dass du gehen kannst, entlastet in schwierigen Momenten spürbar.

Erlaube dir einen Brückenjob

Ist die Situation so belastend, dass du deine Arbeit psychisch oder körperlich kaum noch bewältigst, kann ein Brückenjob eine gute Lösung sein. Er gibt dir Zeit, in Ruhe eine Stelle zu finden, die zu dir passt und an der du wirklich gerne arbeitest.

Hol dir Unterstützung

Bemerkst du anhaltende Selbstzweifel, Niedergeschlagenheit oder starke Stimmungsschwankungen, such dir bitte professionelle Hilfe. Damit sorgst du gut für dich und zeigst echte Stärke.

Häufige Fragen zum toxischen Arbeitsumfeld

Was ist der Unterschied zwischen Stress und einem toxischen Arbeitsumfeld?

Stress ist zeitlich begrenzt und lässt sich mit Erholung ausgleichen. Ein toxisches Arbeitsumfeld belastet dich dauerhaft, weil Abwertung, Druck oder Misstrauen zur Kultur gehören. Spürst du die Folgen auch im Urlaub oder am Wochenende, spricht vieles für ein toxisches Umfeld.

Sollte ich bei einem toxischen Arbeitsumfeld sofort kündigen?

Das hängt von deiner Situation ab. Oft ist es sinnvoll, zuerst eine Ausstiegsstrategie zu entwickeln und dich parallel zu bewerben. Gefährdet die Arbeit bereits deine Gesundheit, hol dir ärztlichen Rat und bei Bedarf eine arbeitsrechtliche Beratung. Auch ein Brückenjob kann dir Luft verschaffen.

Warum leiden Hochsensible stärker unter einem toxischen Arbeitsumfeld?

Hochsensible Menschen verarbeiten Reize und Stimmungen besonders gründlich. Unterschwellige Spannungen, Kritik und Lärm erreichen ihr Nervensystem intensiver und es braucht mehr Zeit, um sich zu erholen. In einem dauerhaft belastenden Umfeld fehlt genau diese Erholungszeit.

Du darfst einen Ort wählen, der dir guttut

Ein toxisches Arbeitsumfeld zu erkennen, ist der erste Schritt zurück zu dir selbst. Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass manches davon auf deinen Arbeitsplatz zutrifft. Dann sei behutsam mit dir. Deine Erschöpfung ist eine verständliche Antwort auf ein Umfeld, das dir nicht guttut.

Du hast das Recht auf einen Arbeitsplatz, an dem du respektiert wirst und deine Fähigkeiten zeigen kannst. Mit deiner feinen Wahrnehmung bist du ein Gewinn für jedes Team, das sie zu schätzen weiß. Diesen Ort gibt es und es lohnt sich, ihn zu suchen.

Das Wichtigste zum Mitnehmen

Dein Körper und dein Gefühl zeigen dir zuverlässig, wenn ein Arbeitsumfeld dir schadet. Vertraue diesen Signalen, schütze deine Energie und plane deinen Weg in ein Umfeld, das deine Sensibilität als Stärke erkennt. Du verdienst einen Arbeitsplatz, an dem du aufblühen kannst.

Wenn dein Nervensystem nach einem belastenden Arbeitstag kaum zur Ruhe kommt, lade ich dich ein, meinen Selbstlernkurs Neurovaya kennenzulernen. Er zeigt dir sechs körperbasierte Zugänge, mit denen du dein neurodivergentes Nervensystem regulieren kannst, mit Audio-Anleitungen, einem Kurs-Journal und SOS-Hilfen für akute Momente. Du lernst in deinem eigenen Tempo und genau dann, wenn du es brauchst.

Ich hoffe, ich habe das Geschenk deiner Zeit verdient.

Herzlichst

Anne

 

Quellen

Sull, D., Sull, C. & Zweig, B., 2022, Toxic Culture Is Driving the Great Resignation, MIT Sloan Management Review, https://sloanreview.mit.edu/article/toxic-culture-is-driving-the-great-resignation/

Raymaker, D. M., Teo, A. R., Steckler, N. A. u. a., 2020, „Having All of Your Internal Resources Exhausted Beyond Measure and Being Left with No Clean-Up Crew“: Defining Autistic Burnout, Autism in Adulthood, 2(2), 132-143

Hull, L., Petrides, K. V., Allison, C. u. a., 2017, „Putting on My Best Normal“: Social Camouflaging in Adults with Autism Spectrum Conditions, Journal of Autism and Developmental Disorders, 47(8), 2519-2534

Montero-Marín, J., García-Campayo, J., Mera, D. M. & López del Hoyo, Y., 2009, A new definition of burnout syndrome based on Farber’s proposal, Journal of Occupational Medicine and Toxicology, 4, 31

Aron, E. N. & Aron, A., 1997, Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality, Journal of Personality and Social Psychology, 73(2), 345-368

Burnout und was nun?, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/burnout-und-was-nun/

Das mentale Immunsystem: Wie Selbsterkenntnis neurodivergente Menschen widerstandsfähiger macht, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/das-mentale-immunsystem-wie-selbsterkenntnis-neurodivergente-menschen-widerstandsfaehiger-macht/

Berufe für Hochsensible: Hier kannst du deine Talente leben, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/berufe-fuer-hochsensible-hier-kannst-du-deine-talente-leben/

Hochsensibilität und Hochsensitivität: Vom Überreizten zum Überlegenen, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/neu-hochsensibilitaet-und-hochsensitivitaet-vom-ueberreizten-zum-ueberlegenen-nutze-dein-potenzial/

Nein sagen im Beruf, auch für Hochsensible gut machbar, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/nein-sagen-im-beruf-auch-fuer-hochsensible/

Selbstoptimierung ist ein richtig fieser Feind der Neurodivergenz, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/selbstoptimierung-ist-ein-richtig-fieser-feind-der-neurodivergenz/

Was sind toxische Menschen und wie du dich vor ihnen schützen kannst, HOCHiX Akademie, https://hochix.com/schuetze-dich-vor-toxischen-menschen/

Kommentare

Ein Kommentar

  1. Mich nervt eine Kollegin, die ständig alles in den Dreck redet. Sie kommt nur zu uns ins Zimmer, weil sie unseren Kühlschrank mit benutzt …morgens gibt es nur einen Joghurt, weil sie ja so dick ist…und sie ist genervt, weil sie wohl nur die und die Sorte immer kauft…aber was soll es denn, ist ja eh alles nur Zucker, was da drin ist…und so richtige Frucht ist ja auch nur vorgetäuscht…wenn man sie fragt, warum sie dann den Joghurt gekauft hat, na es gibt ja nichts anderes in den „Schei..“ Läden. und irgendwas muss man ja essen und wenns so ein Drecks.Joghurt ist. Alles andere macht ja dick und der Mann kocht abends (billiges Schweinefleisch), da gibts ja dann die warme Mahlzeit, die der „Olle“ immer vorbereitet…da kann man tagsüber nichts essen, sonst wird man ja dick. Jetzt sind zur Zeit die Coronazahlen alle gefaked, man kann niemandem glauben (aber sie verbreitet eben ja alle Nachrichten aus dem Internet oder TV mit). und die Pharmaindustrie verdient sich eine goldene Nase daran, deshalb lässt sie sich nicht impfen und unterstützt nicht deren Geldmaschine…während wir Geimpften uns ja nun rechtfertigen müssen, weil wir trotzdem krank werden, denn ALLE Geimpften liegen ja nun trotzdem im Krankenhaus…mit Corona..also was nützt diese Impfung…und die Zahlen steigen, aber die sind ja eh alle hochgepokert, damit wir alle denken, es sei schlimm und uns zu Impfungen hinreißen lassen, manipuliert werden…und wer weiss was da alles drin ist…was dann im Körper für ein Gift steckt (dass sie raucht und nur Zucker und Schweinefleisch zu sich nimmt, das sind offenbar keine Gifte!!!) ich habe schon versucht eine Grenze zu setzen und mal gefragt warum sie immer so negativ redet…da hat sie gemeint, sie wäre doch die Optimistin in Person, ich hätte da wohl was falsch verstanden…und ich wäre die einzigste die jetzt was dagegen hat…ja klar! Die anderen sind eben feige oder sagen sich, die ist eben wie sie ist…aber so ändert sich ja nichts..jetzt macht sie weiter, weil die anderen immer so schön zuhören, aber wenn sie ausm Zimmer raus ist, weiss plötzlich jeder, dass sie immer nur meckert…das ist das schlimme, dass ihr niemand mal Einhalt gebietet…ich habe mir vorgenommen, jetzt immer das Zimmer zu verlassen…aber warum muss ich meinen Platz verlassen, wenn die kommt?! Sie hat keine Einsicht, weil die anderen ja auch nichts sagen… ???? Ich steh alleine da und hab was gegen SIE…also gelte ich dann noch als negativ?!

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