Warum so viele ECHA Ausbildung Absolventen danach zur HOCHiX Coaching Ausbildung kommen

Warum so viele ECHA Ausbildung Absolventen danach zur HOCHiX Coaching Ausbildung kommen
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Viele Menschen, die die ECHA-Ausbildung abgeschlossen haben, stellen sich danach eine Frage, die sie selbst überrascht: Warum fühlt sich das noch nicht vollständig an? Sie haben fundiertes Wissen über Hochbegabung erworben, sie haben gelernt, hochbegabte Kinder zu erkennen und zu fördern und sie haben ein anerkanntes Zertifikat in der Hand. Und trotzdem suchen sie weiter. In diesem Artikel erkläre ich, warum das so ist, warum Hochbegabung niemals isoliert auftaucht, was Hochsensibilität, Vielbegabung, ADHS und Autismus damit zu tun haben und warum die HOCHiX Coaching Ausbildung für viele ECHA-Absolventen der Schritt ist, der endlich das große Ganze ergibt.

ECHA-Absolventen auf der Suche: Was nach der ECHA-Ausbildung noch fehlt

Wir erleben das regelmäßig: Jemand kommt zu uns, hat die ECHA-Ausbildung abgeschlossen, weiß viel über Hochbegabung, hat gelernt, wie man hochbegabte Kinder erkennt und fördert. Und trotzdem sitzt da ein Gefühl, das sich nicht wegdefinieren lässt.

Das Gefühl, dass da noch mehr ist.

Dass Hochbegabung zwar das Wort ist, das am Anfang stand. Aber dass dieses Wort alleine die eigene Wirklichkeit nicht wirklich beschreibt. Nicht vollständig. Nicht ehrlich.

Und da beginnt die eigentliche Reise.

Hochbegabung taucht nie alleine auf: Was ECHA-Teilnehmer in der HOCHiX-Ausbildung erkennen

Ich sage das nach vielen Jahren Arbeit mit außergewöhnlichen Menschen mit aller Klarheit: Ich habe noch nie erlebt, dass Hochbegabung isoliert auftaucht.

Nicht ein einziges Mal.

Hochbegabung ist kein einzelnes Merkmal, das man abhaken und in eine Schublade legen kann. Hochbegabung ist fast immer eingebettet in ein ganzes Geflecht von Persönlichkeitsmerkmalen, die zusammen erst das vollständige Bild ergeben und dieses Bild ist komplex, vielschichtig und wunderschön. Aber eben auch fordernd. Und oft sehr einsam.

Was wir in der HOCHiX-Coaching-Ausbildung immer wieder sehen: Die meisten hochbegabten Menschen sind gleichzeitig hochsensibel. Sie nehmen die Welt feiner wahr, verarbeiten tiefer, fühlen intensiver. Das ist keine Schwäche, das ist ein Teil ihrer Architektur. Und wer Hochbegabung verstehen will, ohne Hochsensibilität mitzudenken, versteht nur die Hälfte.

Viele sind gleichzeitig Autisten. Oft nicht diagnostiziert, oft jahrelang nicht erkannt. Menschen, die gelernt haben, sich anzupassen, zu maskieren, zu funktionieren. Die in der ECHA-Ausbildung zum ersten Mal vielleicht gespürt haben, dass sie in einem Thema arbeiten, das auch sie selbst betrifft. Und die dann merken: Das reicht noch nicht, um sich wirklich zu verstehen.

Und dann gibt es diejenigen, die mit dem Begriff Hochbegabung überhaupt nichts anfangen können. Nicht weil er nicht zutrifft, sondern weil er zu eng ist. Weil sie nicht hochbegabt im Sinne eines einzelnen, messbaren Talents sind, sondern vielbegabt. Weil sie in zehn Richtungen gleichzeitig denken, fühlen, träumen und weil sie Scanner-Persönlichkeiten sind, die sich nie auf eine Sache festlegen konnten und dafür ihr ganzes Leben lang das Gefühl hatten, irgendwie falsch zu sein.

Und sehr viele davon haben zusätzlich ADHS. Nicht als separates Problem, sondern als Teil desselben neurodivergenten Musters. Die Energie, die Impulsivität, die tausend Ideen gleichzeitig und die Schwierigkeit, in einer Welt zu funktionieren, die auf ganz andere Menschen ausgerichtet ist.

Hochbegabung, Hochsensibilität, Vielbegabung, ADHS: Warum diese Merkmale zusammengehören

Die ECHA-Ausbildung vermittelt hervorragendes Wissen über Hochbegabung im schulischen und pädagogischen Kontext, aber sie kann strukturell gar nicht das leisten, was Menschen brauchen, die selbst in diesem Themenfeld zuhause sind. Die nicht nur darüber lernen wollen, sondern sich selbst darin erkennen wollen und genau das ist der Punkt, an dem viele ECHA-Absolventen zu uns kommen.

Sie haben gelernt, Hochbegabung bei anderen zu erkennen. Aber sie haben sich selbst noch nicht vollständig erkannt. Sie haben Wissen über neurodivergente Kinder gesammelt. Aber ihr eigenes neurodivergentes Erleben hat noch keinen Raum bekommen.

In der HOCHiX-Coaching-Ausbildung passiert genau das. Wir schauen nicht nur auf Hochbegabung. Wir schauen auf den ganzen Menschen. Auf die Hochsensibilität, die das Denken einfärbt. Auf die Vielbegabung, die keine Entscheidung treffen lässt, ohne dass sich alles andere anfühlt wie Verlust. Auf die Scanner-Persönlichkeit, die von Thema zu Thema springt und sich dabei selbst nie versteht. Auf das ADHS, das als Störung etikettiert wurde, aber in Wirklichkeit eine andere Art ist, in der Welt zu sein.

Das alles zusammen ist HOCHiX. Und nur wenn wir all das zusammen sehen, können wir Menschen wirklich begleiten.

Die eigentliche Suche: Warum hochbegabte und hochsensible Menschen nie aufhören zu suchen

Es gibt einen Grund, warum so viele außergewöhnliche Menschen von Ausbildung zu Ausbildung wandern. Von Zertifikat zu Zertifikat. Von Kurs zu Kurs.

Es ist nicht Rastlosigkeit. Es ist Sehnsucht.

Die Sehnsucht, endlich wirklich gesehen zu werden. Nicht in einer Kategorie, nicht in einem Messwert, nicht in einem IQ-Score, sondern als ganzer Mensch, mit allem, was dazugehört. Mit der Intensität und der Empfindlichkeit. Mit den tausend Interessen und der Unfähigkeit, sich festzulegen. Mit der Tiefe und gleichzeitig der Überwältigung und mit dem Wissen, dass man eigentlich viel mehr könnte, wenn man endlich verstehen würde, wie man wirklich funktioniert.

Diese Sehnsucht treibt Menschen zur ECHA-Ausbildung. Und sie treibt sie danach weiter. Zu uns.

Und wenn sie ankommen, sagen viele von ihnen dasselbe. Nicht in denselben Worten, aber mit demselben Gefühl: Hier bin ich richtig. Hier muss ich nicht erklären, wer ich bin. Hier werde ich nicht in eine Schublade gesteckt. Hier wird das, was ich immer für zu viel gehalten habe, endlich zur Ressource.

HOCHiX-Coaching-Ausbildung: Für Menschen, die sich selbst verstehen wollen, um andere zu begleiten

Die HOCHiX-Coaching-Ausbildung ist keine Fortsetzung der ECHA-Ausbildung. Sie ist etwas grundlegend anderes: Während die ECHA-Ausbildung dir beibringt, Hochbegabung bei anderen zu erkennen und zu fördern, beginnt die HOCHiX-Ausbildung bei dir selbst.

Du lernst, deine eigene Hochsensibilität als Stärke zu verstehen. Du lernst, was es bedeutet, vielbegabt zu sein und trotzdem, oder gerade deshalb, etwas Eigenes zu gestalten. Du lernst, wie Hochbegabung, Hochsensibilität, Vielbegabung und ADHS zusammenhängen und warum du nie wirklich verstanden hast, wer du bist, solange du nur eines dieser Merkmale betrachtet hast.

Und du lernst, andere Menschen auf genau diesem Weg zu begleiten. Mit Methoden, die wirklich funktionieren. Mit einem Verständnis, das nicht aus Büchern kommt, sondern aus gelebter Erfahrung und mit einer Präsenz, die Menschen spüren lässt: Diese Person kennt meine Welt.

Das ist der Unterschied. Und das ist der Grund, warum so viele ECHA-Absolventen danach zu uns kommen.

Kurz und knapp: Was die HOCHiX-Coaching-Ausbildung bietet, was nach der ECHA-Ausbildung noch fehlt

Die ECHA-Ausbildung vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen über Hochbegabung im pädagogischen Kontext. Sie ist wertvoll und hat ihren klar definierten Platz.

Die HOCHiX-Coaching-Ausbildung geht einen anderen Weg. Sie betrachtet Hochbegabung nie isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit Hochsensibilität, Vielbegabung, ADHS, Autismus und dem ganzen neurodivergenten Spektrum. Sie beginnt bei dir selbst. Sie macht dein eigenes Erleben zur Grundlage deiner Arbeit und sie gibt dir das Fundament, um Menschen zu begleiten, die sich ihr ganzes Leben lang gefragt haben, warum sie anders sind.

Wenn du nach der ECHA-Ausbildung spürst, dass da noch mehr ist, dann bist du bei uns richtig.

Alle weiteren Informationen zur HOCHiX-Coaching-Ausbildung sowie die ausführliche Informationsbroschüre zum Download findest du hier:

www.hochix.com/Ausbildung

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