Verstecke dich nicht – Willst du sichtbar werden?

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Masken, Sichtbarkeit und Wirksamkeit

Sicher kannst du von dir behaupten, ein ehrlicher Mensch zu sein. Doch bist du auch dir selbst gegenüber ehrlich? Lebst du das Leben, das du dir aus tiefstem Herzen wünschst? Diese Fragen können leider nur die wenigsten mit einem klaren Ja beantworten.

Vor allem besonders erfolgreich wirkende und täglich scheinbar gut gelaunte Menschen haben sich im Laufe der Jahre eine Maske gebastelt, die sie immer mit sich umhertragen. Ihre zarten Gefühle und kritischen Gedanken werden von der Außenwelt versteckt gehalten, da sie glauben diese seien ein Zeichen für Schwäche. Ihre Sprache, ihr Verhalten, ihr Aussehen und ihr Auftreten widersprechen dann leider ihrem eigenen inneren Selbst.

Aber das Leben passt gut auf uns auf. Denn irgendwann wird diesem Theaterspiel von außen Einhalt geboten. Häufig treten gerade bei hochbegabten und hochsensiblen Menschen, die sich selbst nicht leben im Alter zwischen 35 und 45 erste große Krisen auf, oft in Form von Schicksalsschlägen oder Krankheiten. Manchmal werden sich die außergewöhnlichen Menschen leider aber auch erst am Ende ihres Lebens bewusst, dass sie ein fremdes Leben gelebt und ihre eigene Persönlichkeit unterdrückt haben.

Das Schauspiel beenden

Wenn du fühlst, dass auch du dich noch nicht mit all deinen Begabungen und Sensibilitäten leben kannst und dich daher auch zu diesen Menschen zählen kannst, kannst du jederzeit damit beginnen, zu dir selbst zu stehen und auf deine innere Stimme zu hören. Es ist nie zu spät, die alten Masken abzulegen. Du kannst das: Werde sichtbar und zeige dich deinen Mitmenschen gegenüber verletzlich und erstrahle in DIESER Authentizität.

Wie durch Zauberhand lösen sich oft behindernde Gefühle und Traurigkeit auf, von denen du vielleicht bisher noch nicht wusstest, woher sie kommen. Durch die Sichtbarkeit deiner Persönlichkeit, deiner Gedanken und deiner Gefühle wirkst du nicht schwach, sondern in Wirklichkeit stark und selbstbewusst. Innen und außen werden mit der Zeit eins.

Oft entstehen die Masken in der Kindheit

Unser Gehirn kann alle Erinnerungen speichern, doch bei Menschen, die sich schützende Masken zugelegt haben, ist die Kindheit oft wie durch einen Schleier verhüllt. Für viele hochbegabte und hochsensible Menschen waren diese Jahre sehr schmerzvoll. Die Wut des kleinen Mädchens oder das Weinen des Jungen, weil sie nicht verstanden oder ungerecht behandelt wurden, führen zu Liebesentzug der Eltern.

Sie wurden nicht so angenommen, wie sie waren und haben deshalb einen Panzer zum Schutz vor unangenehmen Gefühlen aufgebaut. Diese Erfahrungen kann aber verarbeitet werden.

Wenn du deinem inneren Kind echte Aufmerksamkeit und liebevolle Beachtung schenkst, kann Frieden einkehren und Masken werden völlig überflüssig.
Herzlichst
Anne

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