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Essentials: Neurodivergenz
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Anne Heintze
Harald Heintze
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Der einzige Ort, an dem Neurodivergenz nicht erklärt werden muss – hier wird sie gefeiert, verstanden und zur Quelle deiner größten Stärke gemacht. Für alle Menschen, die anders besonders sind.
Erfolg im Leben - durch Geben
Anne Heintze
Was die Forschung über Großzügigkeit zeigt und warum der entscheidende Unterschied für neurodivergente Menschen besonders schwer wiegt:
Großzügigkeit gilt als moralische Tugend. Der Psychologe Adam Grant hat sie als Erfolgsprinzip untersucht und dabei etwas Unbequemes gefunden: Geber landen in seinen Daten am unteren Ende der Karriereleiter, gleichzeitig aber auch an der Spitze. Zwischen beiden Gruppen liegt ein einziger Unterschied. Wenn du hochsensibel, vielbegabt oder anders neurodivergent bist, entscheidet genau dieser Unterschied darüber, ob dein Geben dich trägt oder dich leert.
Vielleicht kennst du diesen Satz: Geben ist seliger denn Nehmen. Er klingt schön und du hast ihn wahrscheinlich früh gelernt. Was du wahrscheinlich nicht gelernt hast, ist die zweite Hälfte davon.
In der HOCHiX-Akademie begleite ich seit über zwanzig Jahren neurodivergente Menschen. Menschen, die sehr viel geben. Sie hören zu, sie denken mit, sie übernehmen Aufgaben, die niemand sonst haben will. Und sie sind erschöpft. Manche von ihnen sind so erschöpft, dass sie das Geben inzwischen für ihr Problem halten.
Ist es aber nicht. Das Problem liegt woanders. Die Forschung dazu ist erstaunlich eindeutig.
Adam Grant hat an der Harvard University Psychologie studiert und lehrt heute als Professor an der Wharton School der University of Pennsylvania. In seinem Buch „Give and Take“ von 2013 hat er ausgewertet, wie sich Menschen im Berufsleben gegenseitig behandeln und was ihnen das einbringt. Seine Ergebnisse sind für alle interessant, für sensible Menschen sind sie sogar wichtig.
Erfolg durch Geben funktioniert unter einer Bedingung: Großzügigkeit zahlt sich nur dann aus, wenn du dich selbst mitzählst. Geber, die ihre eigenen Ziele aus dem Blick verlieren, landen in Grants Daten am unteren Ende der Leistungsskala. Geber, die großzügig bleiben und dabei handlungsfähig, stehen an der Spitze. Beide geben viel. Nur eine der beiden Gruppen hält es durch.
Was bedeuten Geber, Nehmer und Tauscher?
Grant unterscheidet drei Grundhaltungen im Umgang mit anderen Menschen. Sie beschreiben keine Charaktertypen, sondern Muster, nach denen jemand in beruflichen Beziehungen handelt.
Nehmer wollen mehr bekommen, als sie geben. Sie stellen die eigenen Interessen vor die Bedürfnisse anderer und strahlen recht deutlich aus, dass eine Gegenleistung ausbleibt. Solche Menschen kennst du aus deinem Alltag vermutlich reichlich. Ihre Haltung sorgt dafür, dass die meisten Leute lieber Abstand halten.
Tauscher halten Geben und Nehmen in der Waage. Sie helfen gerne, verbuchen die Hilfe aber innerlich als Guthaben. Kontakte knüpfen sie mit der Frage im Hinterkopf, was ihnen dieser Kontakt eines Tages nutzen könnte. Tauscher haben viele Verbindungen. Indem sie jedoch alles über das Nutzenprinzip laufen lassen, verschenken sie eine Menge an Möglichkeiten, die sich nur im offenen Austausch zeigen.
Geber geben, ohne einen direkten Gegenwert einzukalkulieren. Sie fragen zuerst, was der andere braucht. Auf der Beziehungsebene passiert dabei etwas Besonderes: Das übliche Rechnen fällt weg und es entsteht ein Austausch, den das Gegenüber als ungewöhnlich fruchtbar erlebt. In solchen Gesprächen kommen Ideen auf den Tisch, die im Tauschmodus nie entstanden wären.
Die meisten Menschen sind übrigens Tauscher. Geber und Nehmer sind seltener. Dennoch verändern sie ganze Organisationen.
Warum landen Geber am unteren Ende der Erfolgsleiter?
Jetzt kommt der Teil, den Ratgeber gerne weglassen. Grant hat sich angesehen, wo Geber in Leistungsrankings tatsächlich auftauchen. Das Ergebnis fällt zunächst ernüchternd aus.
In einer Untersuchung mit mehr als 160 Ingenieurinnen und Ingenieuren in Kalifornien waren ausgerechnet jene die unproduktivsten, die mehr gaben, als sie zurückbekamen. Sie schlossen weniger Aufgaben ab, lieferten weniger technische Berichte und weniger Zeichnungen. Wer ständig für andere einspringt, kommt zur eigenen Arbeit nicht.
Auch die Zahlen jenseits der Produktivität sind unangenehm. Geber verdienen im Schnitt rund 14 Prozent weniger Geld als der Durchschnitt. Sie tragen ein etwa doppelt so hohes Risiko, Opfer einer Straftat zu werden. Und sie werden von anderen als spürbar weniger durchsetzungsstark eingeschätzt.
Bei Verkaufsteams zeigte sich dasselbe Muster. Die schwächsten Verkäuferinnen und Verkäufer hatten deutlich höhere Geber-Werte als der Durchschnitt. Sie kümmerten sich so intensiv um ihre Kunden, dass für den eigenen Abschluss keine Kraft übrig blieb.
Falls du beim Lesen genickt hast: Diese Zahlen beschreiben kein persönliches Versagen. Sie beschreiben ein Muster, das eine bestimmte Form des Gebens zuverlässig erzeugt.
Warum stehen Geber gleichzeitig ganz oben?
Die gleiche Forschung liefert die andere Hälfte des Bildes. Auch an der Spitze der Erfolgsleiter drängen sich die Geber.
Bei den erwähnten Verkaufsteams waren die stärksten Leistungsträger ebenfalls Geber. Sie erzielten im Jahresdurchschnitt rund 50 Prozent mehr Umsatz als Nehmer und Tauscher zusammen. Über den Verlauf eines Medizinstudiums in Belgien erklärte eine Geber-Haltung etwa 11 Prozent bessere Noten. Je weiter das Studium fortschritt und je mehr es auf Zusammenarbeit ankam, desto stärker zahlte sich Großzügigkeit aus.
Geber besetzen also beide Enden der Skala. Sie stehen unten und sie stehen oben, während Nehmer und Tauscher sich in der Mitte sammeln.
Für dich heißt das etwas sehr Konkretes. Die Frage lautet nicht, ob du zu großzügig bist. Sie lautet, zu welcher der beiden Geber-Gruppen du gehörst.
Erfolg durch Geben: selbstlos oder klug?
Grant nennt die erschöpfte Gruppe die selbstlosen Geber. Ihr Interesse an anderen ist hoch, das Interesse an sich selbst liegt bei nahezu null. Sie sagen zu allem ja, weil ein Nein sich falsch anfühlt. Sie melden eigene Bedürfnisse nicht an, weil sie diese kaum wahrnehmen. Am Ende geben sie so lange, bis nichts mehr da ist.
Die erfolgreiche Gruppe bezeichnet Grant als „otherish“, was sich am ehesten mit klug gebend übersetzen lässt. Diese Menschen sind genauso großzügig. Zusätzlich behalten sie ihre eigenen Ziele im Blick. Sie unterscheiden zwischen Menschen, bei denen ihre Hilfe etwas bewegt sowie Menschen, die sie nur verbrauchen. Und sie bitten selbst um Unterstützung.
Grants vier Merkmale erfolgreicher Geber lassen sich so zusammenfassen: Wenig an Nehmer geben. Sich gerne für andere einsetzen. Großzügig geben. Und die eigenen Interessen dabei nie aus den Augen verlieren.
Bemerkenswert ist Grants Befund zum Ausbrennen: Geber brennen nicht aus, weil sie zu viel geben. Sie brennen aus, weil sie die Wirkung ihres Gebens nicht sehen. Wer erlebt, dass die eigene Hilfe wirklich etwas verändert, kann erstaunlich viel geben und bleibt dabei lebendig. Wer im Leerlauf hilft, wird müde, egal wie wenig er tut.
Warum wiegt das für neurodivergente Menschen schwerer?
Hochsensible, vielbegabte, autistische und ADHS-geprägte Menschen sind überdurchschnittlich häufig in der selbstlosen Gruppe zu finden. Das hat nachvollziehbare Gründe und keiner davon ist ein Charakterfehler.
Zum einen nimmst du mit einem fein arbeitenden Nervensystem mehr wahr. Du siehst die angespannte Schulter deines Gegenübers, hörst das Zögern in einer Stimme, spürst die Stimmung im Raum, bevor jemand ein Wort gesagt hat. Ein Bedürfnis, das du bemerkst, lässt sich schwer ignorieren.
Zum anderen haben viele neurodivergente Menschen früh gelernt, dass Zugehörigkeit an Nützlichkeit hängt. Wer als Kind ständig zu hören bekommt, er sei zu viel, zu laut, zu empfindlich oder zu kompliziert, entwickelt eine wirksame Gegenstrategie: unentbehrlich werden. In der Traumaforschung heißt dieses Muster Fawn-Response, ein automatisches Beschwichtigen, das der Therapeut Pete Walker neben Kampf, Flucht und Erstarren als vierte Stressreaktion beschrieben hat.
Fawning ist nicht dasselbe wie Masking. Beim Masking verbirgst du deine Merkmale, um dazuzugehören. Beim Fawning löschst du deine Bedürfnisse, um Ablehnung zu vermeiden. Beides kostet enorm viel Energie und beides wird in Studien mit erhöhten Raten an Erschöpfung, Angst und Depression in Verbindung gebracht.
Kommt eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung hinzu, die in der ADHS-Forschung als Rejection Sensitive Dysphoria beschrieben wird, dann fühlt sich ein Nein nicht nach einer Grenze an, sondern nach Gefahr.
Neurodivergenz kommt selten allein
Auch hier gilt der Satz, der sich durch unsere Arbeit zieht: Niemand ist nur einfarbig. Hochsensibilität, Hochbegabung, Autismus und ADHS treten selten isoliert auf, sie überlagern sich und verstärken einander. Eine ausgeprägte Empathie trifft dann auf ein Nervensystem, das Reize ohnehin intensiver verarbeitet.
Genau in dieser Kombination entsteht das Muster, das ich so oft sehe: Menschen, die außergewöhnlich viel wahrnehmen, außergewöhnlich viel geben und danach tagelang nicht zu sich finden. Der soziale Kater nach einem eigentlich schönen Abend gehört dazu.
Deine Empathie ist keine Schwachstelle, die repariert werden müsste. Sie ist eine Fähigkeit, für die dir bislang nur die Bedienungsanleitung gefehlt hat.
Sechs Fragen an dein eigenes GebenMerkst du im Moment des Zusagens, ob du wirklich zusagen willst? Wem gibst du gerade am meisten und was bekommt diese Person davon wirklich? Wann hast du das letzte Mal jemanden um Hilfe gebeten? Siehst du, was dein Einsatz bewirkt, oder verschwindet er im Nichts? Welche deiner Aufgaben hat seit Monaten niemand mehr angefasst außer dir? Wie fühlst du dich nach dem Geben: erfüllt oder ausgeräumt? |
Wie gibst du großzügig, ohne dich zu leeren?
Die gute Nachricht ist, dass sich alle vier Merkmale erfolgreicher Geber üben lassen. Sie verlangen keine andere Persönlichkeit, nur eine andere Verteilung.
Achte auf die Menge. Eine Auswertung mit über 2.800 Erwachsenen zeigte, dass ehrenamtliches Engagement Wohlbefinden und Selbstwert deutlich hebt, allerdings mit einem klaren Bestwert bei etwa zwei Stunden pro Woche. Darunter wirkt es kaum, darüber kippt der Effekt. Für dein Alltagsgeben lässt sich daraus eine schlichte Regel ableiten: Großzügigkeit braucht ein Maß, sonst wird sie zur Selbstaufgabe.
Bündle statt zu streuen. In der Glücksforschung von Sonja Lyubomirsky führten fünf gute Taten an einem einzigen Tag zu spürbar mehr Zufriedenheit als dieselben fünf Taten über eine Woche verteilt. Wenn du deine Hilfsbereitschaft in Blöcke legst, spürst du ihre Wirkung. Wenn du sie über den ganzen Tag verteilst, spürst du nur die Unterbrechungen.
Sortiere die Empfänger. Erfolgreiche Geber geben wenig an Nehmer. Das ist keine Härte, das ist Haushalten. Deine Energie ist eine begrenzte Ressource. Sie gehört dorthin, wo sie etwas bewegt.
Lerne zu bitten. Vielen sensiblen Menschen fällt Geben leicht und Empfangen schwer. Wer nie um etwas bittet, hält die Beziehung einseitig und nimmt dem anderen die Möglichkeit, ebenfalls großzügig zu sein. Eine Bitte ist ein Geschenk in die andere Richtung.
Und dann gibt es noch die körperliche Ebene. Grenzen setzen ist nur zur Hälfte eine Frage der Haltung. Zur anderen Hälfte braucht es ein Nervensystem, das ein Nein aushält, ohne in Alarm zu gehen. Regulation kommt vor Entscheidung, nicht danach.
Was hat Erich Fromm mit Erfolg durch Geben zu tun?
Neu ist Grants Überlegung nicht. Der Sozialpsychologe Erich Fromm stellte in seinem Buch „Haben oder Sein“ von 1976 zwei Lebensweisen gegenüber. Die eine zielt auf Aneignung und macht Besitz zur Grundlage aller Lebensbereiche. Die andere zielt auf bewusstes Erleben.
Wer sich etwas aneignet, nur um es zu besitzen, erwirbt nach Fromm einen toten Besitz. Wer dagegen im Modus des Seins lebt, nimmt die Welt offen wahr. Um sich einem Menschen oder einer Sache wirklich zuzuwenden und eine Erfahrung mit ihr zu machen, musst du sie in den seltensten Fällen besitzen.
Beide Bücher, das von Fromm und das von Grant, sind reich an praktischen Beispielen. Sie zeigen, dass eine bewusste Veränderung Stück für Stück im ganz normalen Alltag anfangen kann.
Fromm liefert die Haltung, Grant die Zahlen. Zusammengenommen ergeben sie eine erstaunlich klare Anweisung: Gib offen, gib reichlich, gib gezielt und bleib dabei handlungsfähig.
Resonanz statt Reparatur
In der HOCHiX-Akademie arbeiten wir nach dem Prinzip Resonanz statt Reparatur. Das bedeutet hier ganz praktisch: An deiner Großzügigkeit ist nichts zu heilen. Was fehlt, ist eine Form, die zu deinem Nervensystem passt.
Viele Menschen, die zu uns kommen, haben zuvor gelernt, sich abzugrenzen, indem sie sich verschließen. Das funktioniert selten und es kostet meistens genau die Eigenschaft, für die andere sie schätzen. Der Weg, den wir gehen, sieht anders aus. Du bleibst durchlässig und wirst genauer darin, was gerade wem gehört.
Wer klug gibt, gibt nicht weniger. Er gibt bewusster, an die richtigen Menschen, in einem Maß, das er auch morgen noch tragen kann. Aus dem Erfolgsprinzip wird auf diese Weise ein Lebensprinzip, das dich nicht auffrisst.
Häufige Fragen zu Erfolg durch Geben
Ist Geben wirklich ein Erfolgsfaktor? Ja, allerdings nicht automatisch. In Adam Grants Untersuchungen besetzen Geber sowohl das untere als auch das obere Ende der Erfolgsskala, während Nehmer und Tauscher sich in der Mitte sammeln. Entscheidend ist die Form des Gebens, nicht die Menge. Was unterscheidet selbstlose von klugen Gebern? Selbstlose Geber setzen die Bedürfnisse anderer absolut, ihre eigenen bei nahezu null. Kluge Geber, bei Grant „otherish“, sind genauso großzügig und behalten zusätzlich ihre eigenen Ziele im Blick. Nur die zweite Gruppe hält das Geben über Jahre durch. Warum brennen Geber aus? Nicht wegen der Menge, sondern wegen fehlender sichtbarer Wirkung. Wer erlebt, dass die eigene Hilfe etwas verändert, bleibt lebendig. Wer ins Leere hilft, erschöpft sich auch bei geringem Einsatz. Warum trifft das neurodivergente Menschen besonders? Ein fein arbeitendes Nervensystem nimmt Bedürfnisse anderer früher wahr. Kommt die früh gelernte Gleichung hinzu, dass Zugehörigkeit an Nützlichkeit hängt, entsteht die Fawn-Response: ein automatisches Beschwichtigen, das eigene Grenzen überschreibt. Wie viel Geben ist gesund? Für ehrenamtliches Engagement zeigt die Forschung einen Bestwert bei etwa zwei Stunden pro Woche. Wichtiger als die Stundenzahl ist, dass du deine Empfänger sortierst, die Wirkung siehst und selbst um Hilfe bitten kannst. |
Vielleicht hast du beim Lesen an eine bestimmte Situation gedacht. Vielleicht an eine Zusage, die dir im Hals stecken geblieben ist. Vielleicht an einen Menschen, der immer nimmt oder an ein Projekt, das ohne dich zusammenbrechen würde und dich langsam auslaugt.
Halte dort einen Moment an. Du musst nicht aufhören, großzügig zu sein, um wieder zu Kräften zu kommen. Du darfst großzügig bleiben und dich selbst mit auf die Liste setzen.
Das ist kein Rückzug. Das ist die einzige Variante des Gebens, die über Jahre trägt.
Das Wichtigste zum MitnehmenGeben ist ein starkes Erfolgsprinzip und es hat eine Bedingung. Wer sich selbst mitzählt, gehört zu den Menschen, die ganz oben ankommen. Wer sich selbst vergisst, landet unten und hält das für sein eigenes Versagen. Deine Großzügigkeit ist eine Fähigkeit. Sie braucht ein Maß, eine Richtung und die Erlaubnis, auch einmal zu empfangen. |
Wenn dein Nervensystem beim Wort Nein sofort in Alarm geht, dann fängt Abgrenzung im Körper an. Genau dafür gibt es Neurovaya, einen Selbstlernkurs zur körperbasierten Regulation für neurodivergente Nervensysteme, mit sechs Zugängen zum Nervensystem, Audio-Anleitungen und Mitteln für akute Momente: https://hochix-akademie.com/s/hochix/Neurovaya
Literaturempfehlungen
Adam Grant – Geben und Nehmen
Erich Fromm – Haben oder Sein
Lies dazu auch „Karriere und Hochsensibilität, das Erfolgkonzept“.
Danke für das Geschenk deiner Zeit.
Herzlichst
Anne









Ein Kommentar
Das ist auch genau mein Motto: Erst geben, dann nehmen!